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Eigentlich braucht man für das Schwimmen nicht viel Geld. Handtuch, Badesachen, Schwimmbrille und los kann es gehen. Moment, eines fehlt natürlich: Eine geeignete Wasserfläche. Als Privatperson kostet der Eintritt ins Schwimmbad ein paar Euro (und kann auf Dauer durchaus ins Geld gehen). Doch vor allem für Vereine wird die Miete für Trainingsbahnen oft zum echten Kostenfaktor. Dabei gibt es große Schwankungen, wie wir in einer eigens für das swimsportMagazine durchgeführten Erhebung feststellen konnten.

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In wenigen Wochen kämpfen die internationalen Stars bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Korea wieder um Titel und Medaillen. Dabei richtet sich der Blick auch wieder auf die Frage: Wer trägt was? Pünktlich zu den Höhepunkten des Sommers haben auch die Spezialisten von Speedo vor kurzem frisches Material auf den Markt gebracht: Mit dem LZR PURE INTENT stößt ein neues Model zur bekannten Fastskin-Produktpalette hinzu. Bei der WM könnten Top-Athleten wie die Dänin Pernille Blume oder US-Schwimmer Caeleb Dressel damit zu sehen sein. Auch wir haben unsere Tester mal wieder ins Becken geschickt, damit sie den neuen Suit für euch unter die Lupe nehmen können.

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Trainieren wie die Profis! Unter Anleitung der dreifachen Olympiateilnehmern Birgit Koschischek aus Österreich findet am Nachmittag des 15. Juni in Wiesbaden ein Trainings-Workshop für Schwimmer ab 16 Jahren statt. Auch und gerade Mastersschwimmer sind gern gesehen. Auf dem Programm stehen neben der Vermittlung von theoretischem Wissen auch eine Einheit Landtraining und anschließendes Wassertraining. Die genauen Daten findet ihr unten im Überblick.

Zur Anmeldung und für weitere Infos könnt ihr euch wenden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

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(25.06.2019) Ungarn gilt als eines dieser Länder, in denen das Schwimmen Volkssportart ist und wo Schwimmer, die es hier ganz nach oben schaffen, auf der selben Stufe stehen wie die Fußballstars in Deutschland. An der Spitze der ungarischen Schwimmelite steht seit Jahren ohne Zweifel die "Iron Lady" Katinka Hosszu. Mit ihren Siegen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen und ihrer unnachahmlichen Wettkampfhärte hat sie sich ihren markanten Spitznamen verdient. Einen Einblick in das Training und Wirken der ungarischen Schwimm-Queen gab nun vor kurzem ihr neuer Coach Arpad Petrov.

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Schwimmer müssen schwimmen! Klingt logisch, ist aber eigentlich nur die halbe Wahrheit. Das Training im Becken ist nach wie vor natürlich die Grundlage für schnelle Zeiten bei uns Schwimmern.

Doch in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zog es die Wasserratten zusehends an Land. Das Kraft- und Athletiktraining spielt in unserem Sport mittlerweile eine wichtige Rolle. Daher widmen wir uns in der bevorstehenden Sommerausgabe des swimsportMagazine ausführlich dem Thema Landtraining für Schwimmer. Hier haben wir einen Vorgeschmack für euch:

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(24.06.2019) Nach wie vor wird unter Schwimmern und Trainern mit Blick auf das Landtraining vor allem ein Bereich kräftig diskutiert: Das Krafttraining. Im Spitzenbereich ist man sich mittlerweile weitgehend einig: Gezieltes Krafttraining macht nahezu für jeden Schwimmer Sinn. Einer, der diesen Bereich bereits früh in die Arbeit mit seinen Athleten integrierte, ist der ehemalige DSV-Bundestrainer Dirk Lange. Mittlerweile coacht er in Graz Spitzenschwimmer aus Österreich und betreut auch internationale Top-Athleten. Das Training an Land gehört für ihn genauso zur Schwimmerausbildung wie das tägliche Kachelnzählen.

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