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(19.11.2017) Die Haltung des Kopfes ist eine der wichtigsten Stellschrauben für eine gute Schmetterlingstechnik. Eng damit verbunden ist die Atmung. Zwei Varianten haben sich dafür in den vergangenen Jahren durchgesetzt: Auf der einen Seite gibt es Athleten, die zum Atmen lediglich das Kinn heben und dabei stets den Blick nach vorn richten, auf der anderen Seite Sportler, die beim Schmetterlingsschwimmen zum Atmen den Kopf zur Seite drehen. Wir haben Mark Jayasundara, Coach der SG Frankfurt, darum gebeten, doch einmal einzuschätzen, was die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik sind. 

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Du bist Hobbyschwimmer, Triathlet oder Mastersschwimmer? Du würdest gerne schneller schwimmen?

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Du bist Hobbyschwimmer, Triathlet oder Mastersschwimmer und möchtest Deine Schwimmtechnik verbessern oder einfach nur schneller schwimmen? Dann haben wir das Richtige für Dich!

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Das kennt so mancher Schwimmer: Im Kraftraum konnte man mal wieder einen Bestwert nach dem anderen stemmen, doch im Wasser fühlt man sich schwer und träge. Es ist manchmal gar nicht so einfach, die Kraft auch ins Becken zu übertragen. Im Wasser bewegt man nur sein eigenes Körpergewicht, im Kraftraum hingegen wird mit ordentlichen Zusatzgewichten gearbeitet. Als Brücke, um die Fortschritte des Krafttrainings auch in die Schwimmlage zu bringen, können Widerstands-Tools helfen.

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Diese 3 Trainingstricks bringen euren Coach auf die Palme

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(06.10.2017) In Rio gab es zehn Olympia-Medaillen für die australischen Schwimmer. An sieben Podestplätzen waren Athleten des „St. Peters Western Swim Club“ in Brisbane beteiligt. Solch eine Erfolgsquote ist kein Zufall. Unser Autor Mark Jayasundara, Trainer bei der SG Frankfurt, durfte hinter die Kulissen des Spitzenclubs schauen:

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