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(17.09.2021) Die australischen Stars konnten bei den Olympischen Spielen in Tokio ordentlich für Jubel sorgen. Mit neun Siegen und insgesamt 21 Medaillen belegte das Team aus Down Under um Emma McKeon, Cate Campbell und Kylie McKeown einen starken zweiten Platz im Medaillenspiegel und lag damit nur knapp hinter der Mannschaft aus den USA. Doch auch noch anderthalb Monate nach den Spielen sorgen die Australier weiter für Schlagzeilen.

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(25.08.2021) Im Herbst sorgte eine Dopingmeldung im australischen Schwimmsport für Wellen: Acht Jahre, nachdem Brustschwimmer Brenton Rickard bei den Olympischen Spielen in London der Lagenstaffel seines Landes zum Finale verhalf, wurde im Rahmen einer Nachkontrolle eine verbotene Substanz in einer Dopingprobe des einstigen Weltmeisters nachgewiesen. Damit drohte nicht nur ihm die Aberkennung seiner Ergebnisse der Spiele von 2012. Auch die Bronzemedaille, die seine Teamkollegen in der Lagenstaffel im Olympiafinale holten, wackelte.

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(11.08.2021) "Wir haben es geschafft, JR, wir haben es geschafft!" Das waren einige der ersten Worte, die die Australierin Kareena Lee von sich gab, nachdem sie in der zurückliegenden Woche bei den Olympischen Spielen in Tokio die Bronzemedaille über die 10km-Strecke im Freiwasser erkämpft hatte. Gerichtet waren sie an ihren Coach John Rodgers, eine echte Trainerlegende in Down Under. 

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(31.07.2021) Australiens Schwimmteam sorgt bei den Olympischen Spielen in Tokio weiter für Jubelmomente. Über die 200m Rücken der Damen gab es gleich zwei Plätze auf dem Podest für das Team aus Down Under.

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(27.07.2021) Mal wieder ein kleiner sympathischer Randmoment der Spiele von Tokio: Mit ihrem Olympiasieg über die 100m Rücken krönte die 20-jährige Kaylee McKeown in der Nacht zu Dienstag eine beeindruckende Saison. Schon im Frühjahr knackte sie den Weltrekord, sorgte für Spitzenleistungen auch über die 200m Rücken sowie 200m Lagen und auch in Tokio gab sie ein beeindruckendes Bild ab. Verständlich, dass da nach dem Gewinn von Gold viele Emotionen im Spiel sind. Zumal sie im vergangenen Jahr den Tod ihre Vaters verkraften musste, der sie unbedingt bei den Olympischen Spielen schwimmen sehen wollte.

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(18.06.2021) Der australische Schwimmverband hat 35 Athleten für die Olympischen Spiele in Tokio nominiert. Mit dabei sind auch einige Athleten, die bei den Trials in den zurückliegenden Tagen eigentlich ihre Chancen liegen ließen.

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