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(29.12.2017) Brustschwimmen - bei keiner anderen Schwimmtechnik gehen die Meinungen derart weit auseinander. Aber egal ob Brustspezialist oder Hobbyschwimmer - in dieser Zeitreise des Brustschwimmens gibt es einige interessante Facts über die älteste aller Schwimmtechniken. Da ist bestimmt selbst für erfahrene Brustspezis noch die eine oder andere Überraschung dabei.

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Du bist Hobbyschwimmer, Triathlet oder Mastersschwimmer? Du würdest gerne schneller schwimmen?

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Das Schwimmjahr 2018 steht bevor und wir haben für die Winterausgabe 2018 des swimsportMagazine mehr als 70 Produkte von Schwimmbrillen bis hin zu elektronischen Schwimmtools getestet. Auch Wettkampfanzüge standen natürlich auf dem Programm, einige davon sind noch gar nicht auf dem Markt bzw. kommen gerade erst heraus - wie zum Beispiel der "RIVAL" der US-Marke FINIS.

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Das kennt so mancher Schwimmer: Im Kraftraum konnte man mal wieder einen Bestwert nach dem anderen stemmen, doch im Wasser fühlt man sich schwer und träge. Es ist manchmal gar nicht so einfach, die Kraft auch ins Becken zu übertragen. Im Wasser bewegt man nur sein eigenes Körpergewicht, im Kraftraum hingegen wird mit ordentlichen Zusatzgewichten gearbeitet. Als Brücke, um die Fortschritte des Krafttrainings auch in die Schwimmlage zu bringen, können Widerstands-Tools helfen.

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(19.11.2017) Die Haltung des Kopfes ist eine der wichtigsten Stellschrauben für eine gute Schmetterlingstechnik. Eng damit verbunden ist die Atmung. Zwei Varianten haben sich dafür in den vergangenen Jahren durchgesetzt: Auf der einen Seite gibt es Athleten, die zum Atmen lediglich das Kinn heben und dabei stets den Blick nach vorn richten, auf der anderen Seite Sportler, die beim Schmetterlingsschwimmen zum Atmen den Kopf zur Seite drehen. Wir haben Mark Jayasundara, Coach der SG Frankfurt, darum gebeten, doch einmal einzuschätzen, was die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technik sind. 

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