Medisports Network

(19.03.2019) Der mehrfache WM-Medaillengewinner Kenneth To ist am Montag überraschend verstorben. Entsprechende Medienberichte bestätigten Familienangehörige und Teamkollegen.

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(17.03.2019) Immer wieder machen neue Trainingsmethode von sich reden. Seit etwa vier Jahren wird so zum Beispiel über das "Ultra-Short-Race-Pace-Training" (USRPT) diskutiert. Hierbei stehen im Training nahezu ausschließlich Serien in Wettkampfgeschwindigkeit auf dem Programm. Bekanntester Verfechter dieser Trainingsweise ist der US-Amerikanische Youngster Michael Andrew. Im Interview in der aktuellen Frühjahresausgabe des swimsportMagazine gibt er u.a. Einblicke in seine USRPT-Einheiten. Trainiert wird er dabei von seinem Vater Peter Andrew. Dieser hielt vor Kurzem im Rahmen der FINA Swimming Coaches Golden Clinic einen Vortrag, in dem er u.a. auf seine Trainingsphilosophie einging. Den kompletten Vortrag könnt ihr euch in diesem Video anschauen:

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(17.03.2019) Die US-Collegemeisterschaften der 2nd NCAA-Division sind beendet und an den vier Wettkampftagen konnten auch die deutschen Herren groß aufschwimmen. Marius Kusch, Alexander Kunert und Jan Delkeskamp verhalfen ihrem Team der  Queens University of Charlotte zum souveränen Meistertitel. 

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(15.03.2019) Die Schwimmer der Queens University of Charlotte schwimmen mit Volldampf dem Gesamtsieg in der 2nd Division der NCAA-Collegemeisterschaften in den USA zu. Kräftigen Anteil daran haben auch ein paar deutsche Athleten.

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(13.03.2019) Seit Jahren wirbelt Michael Andrew die Schwimmszene in den USA durcheinander. Als junges Talent sorgte er mit mehr als 100 Altersklassenrekorden für Aufsehen, nahm sogar Michael Phelps einige von dessen Bestmarken ab. Mittlerweile ist er knapp 20 Jahre alt, hat die Juniorenphase hinter sich und mit den Weltmeisterschaften in Korea auf der Langbahn seinen ersten großen Auftritt im Kreis der internationalen Schwimmstars vor sich. Diese nächste wichtige Phase seiner Karriere geht der Sunnyboy mit ehrgeizigen Zielen an.

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(10.03.2019) Als zweiter deutscher Beckenschwimmer hat sich Marius Kusch für die Schwimm-Weltmeisterschaften 2019 empfohlen. Zum Abschluss des Pro Swim Series Meeting in Des Moines (USA) knackte er am Samstag die WM-Normzeit über die 100m Schmetterling (51,80).

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