(25.10.2022) Nachdem die erste Weltcup-Station in Berlin nun hinter den Stars liegt, wird schon am kommenden Wochenende beim zweiten Meeting in Toronto (Kanada) vom 28. bis 30. Oktober erneut schnell geschwommen. Mit dabei sein wird hier keine Geringere als die US-Starschwimmerin Katie Ledecky.

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(24.10.2022 | Bild: Jo Kleindl/FINA-DSV) Drei intensive Wettkampftage mit internationalem Starglanz beim Weltcup in Berlin liegen hinter uns. Am Ende durfte sich nicht nur das Publikum über schnelle Rennen freuen, sondern auch die Spitzenschwimmer über Preisgelder und Prämien. Besonders für Matthew Sates und Siobahn Haughey hat sich die Reise in die Bundeshauptstadt gelohnt.

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(23.10.2022) Am letzten Tag des Weltcups in Berlin konnte das deutsche Team seine Medaillenausbeute verdoppeln und vor heimischen Publikum dreifaches Edelmetall aus dem Wettkampfbecken fischen. Über die 800m Freistil gab es sogar einen Doppelsieg für die deutschen Schwimmerinnen zu feiern.

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(23.10.2022) Zum Abschuss des Heimweltcups in der deutschen Hauptstadt gab es heute drei Endlauftickets für das Gastgeberteam. Angelina KöhlerMarco Koch und Marius Kusch konnten in Berlin mit aussichtsreichen Finaleinzügen auf sich aufmerksam machen. In den Endläufen am Abend haben alle drei berechtigte Chancen, nach Edelmetall zu greifen.

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(22.10.2022) Gold und Bronze! Gleich zweimal durfte das deutsche Team heute beim Heimweltcup in Berlin über Edelmetall jubeln - und das auch gleich im selben Rennen. Über die 1500m Freistil bewies Florian Wellbrock, dass nach überstandener Coronainfektion in der neuen Saison wieder voll mit ihm zu rechnen ist.

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(22.10.2022) Am zweiten Tag des Weltcups in Berlin konnte das deutsche Team den Heimvorteil nutzen und drei weitere der eng umkämpften Finaltickets buchen. Auf der 50m Sprintdistanz gelang sowohl Ole Braunschweig und Marek Ulrich als auch Lucas Matzerath der Sprung unter die besten Acht. Braunschweig und Matzerath hatten bei der EM in diesem Jahr bereits bewiesen, dass sie großes Potential auf den Sprintstrecken haben. Beide hatten in Rom jeweils mit einer Bronzemedaille glänzen können und standen so erstmals bei internationalen Meisterschaften auf dem Podium.

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