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(12.08.2020) "Harter erster Tag", kommentiert Marco Koch auf Instagram seinen ersten Wettkampfeinsatz seit Beginn der Corona-Pandemie. Bei der Sette Colli Trophy in Rom war der Frankfurter am Dienstagabend über die 100m Brust im Einsatz. 

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(10.08.2020) Ab heute wird in Rom schnell geschwommen: Bei der Sette Colli Trophy geben nicht nur zahlreiche Top-Schwimmer Italiens ihr Comeback nach dem Corona-Lockdown. Auch mehrere internationale Athleten sind dabei, so auch der Frankfurter Marco Koch.

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(07.08.2020) Die niederländische Spitzenschwimmerin Sharon van Rouwendaal wird künftig in Magdeburg ihre Trainingsbahnen ziehen. Das gab die 10km-Olympiasiegerin von Rio am Freitag auf ihrem Instagram-Kanal bekannt.

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(07.08.2020) Die finale Entscheidung ist gefallen: Die WM-Finalistin Anna Elendt wird ihr Studium in den USA an der Universität von Texas aufnehmen wie der Instagram-Kanal der Stipendien-Vermittlungsagentur Scholarbook am Freitag verkündete. Das "verbal Commitment", also die mündliche Zusage, hatte sie bereits im zurückliegenden Herbst gegeben, nun ist alles in trockenen Tüchern. Auch im aktuellen swimsportMagazine spricht die 18-Jährige über ihre Entscheidung, den Sprung auf die andere Seite des Atlantiks zu wagen.

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Egal welche in welcher Schwimmart, bei einem 50m-Sprint kommt es darauf an, sich in kürzester Zeit größtmöglich zu mobilisieren und seine gesamte Energie in diese maximal 30 bis 40 Sekunden Belastungszeit zu stecken. Einige Schwimmer haben damit ein echtes Problem. Nicht jeder ist in der Lage, so explosiv seine Leistung abzurufen, wie es bei der Kurzstrecke gefordert ist. Einige Athleten, besonders natürlich die Langstreckler unter uns, können deshalb nichts mit Sprints anfangen. Der Grund hierfür kann in der Anatomie unserer Muskeln liegen.

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(04.08.2020) Eigentlich wäre Jan-Philip Glania in diesen Tagen gern in Tokio gewesen. Die Olympischen Spiele sollten der krönende Abschluss seiner langjährigen Karriere als Leistungsschwimmer werden. Doch dann kam Corona und der erfahrene Rückenschwimmer musste wie so viele andere seine Pläne über den Haufen werfen. Während die jüngeren Athleten die Verschiebung der Spiele als zusätzliche Vorbereitungszeit sehen können, hätte der 31-Jährige seine Karriere ungewollt verlängern müssen. Ein Schritt, den Jan-Philip Glania nicht gehen wird, wie er am Dienstag bekanntgab.

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