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(07.11.2016) Seit ein paar Tagen geistert ein neuer Trend durchs Netz: Die Mannequin-Challenge! In diesen Videos beeindrucken die Akteure nicht mit ausgefallener Akrobatik sondern im Gegenteil: Sie halten still, als hätte man die Zeit angehalten - oder als wären sie Schaufensterpuppen, also Mannequins! Natürlich dauert es da nicht lange bis auch die ersten Schwimm-Teams mitmachen. Hier gibt's ein paar coole Beispiele:

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(02.11.2016) Nicht wundern, wenn ihr demnächst ein bekanntes Schwimmer-Gesicht über die Mattscheibe flimmern seht: Olympia-Finalist Steffen Deibler ist Teil einer neuen Werbekampagne für einen südkoreanischer Automobilhersteller. Deibler macht in dem Clip natürlich das, was er am besten kann: Schmetterling schwimmen. Schaut euch das Video hier in ganzer Länge an:

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(13.10.2016) Jede Trainingseinheit zählt! Das scheint sich vor allem Sarah Sjöström ganz groß auf die Fahne geschrieben zu haben. Die schwedische Olympiasiegerin macht euch hier vor, wie man auch auf der "Superkurzbahn" an seiner Form arbeiten kann:

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(20.09.2016) Da hat einer Turner-Qualitäten: Paul Hentschel hat im Sommer mal gezeigt, wie eine innovative Wende geht. Zugegeben, im Wettkampf sollte man das nicht probieren - schon allein, weil es die von ihm gezeigte Brust-zu-Rücken-Wende ja gar nicht gibt. Aber zum Anschauen taugt sie auf jeden Fall:

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(18.09.2016) Genau heute vor 16 Jahren stieg ein gewisser Michael Phelps zum ersten Mal auf einen olympischen Startblock. Bei den Spielen in Sydney qualifizierte er sich für das Finale über die 200m Schmetterling und überraschte hier einen Tag später mit dem fünften Platz - im Alter von gerade einmal 15 Jahren. Nun feierte der Superstar in Rio seinen Abschied vom Schwimmsport und warum er wohl nicht zurück ins Wettkampfbecken kehren wird, erklären wir in der neuen Herbstausgabe des swimsportMagazine.
Bis ihr das Heft in den Händen halten dürft, könnt ihr euch hier noch einmal das erste Olympia-Finale von Michael Phelps in ganzer Länge anschauen:

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(07.09.2016) Bei den ersten drei Meetings der Weltcup-Serie 2016 konnte Philip Heintz dem Geschehen aus deutscher Sicht den Stempel aufdrücken. Der Heidelberger liegt nicht nur auf Platz drei der Gesamtwertung, er lieferte sich auch etliche spannende Rennen gegen die internationalen Top-Schwimmer. Für eine Überraschung sorgte Heintz direkt beim Auftaktmeeting in Chartres, als er über de 200m Schmetterling auf den letzten Metern beinahe noch Olympiasieger Chad le Clos abfing. "Puh", meinte der nach dem Rennen. Alle Finals der Weltcup-Serie 2016 könnt ihr unter diesem LINK finden.

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