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(24.07.2017) Bevor US-Star Michael Phelps sich zum besten Olympioniken aller Zeiten aufschwang, galt sein Landsmann Mark Spitz (7x Olympiasieger 1972) als der große Ausnahmeschwimmer. Wie würde es wohl aussehen, wenn die beiden in ihrer jeweiligen Top-Form gegeneinander geschwommen wären? Die Kollegen von Eurosport liefern jetzt eine Antwort auf diese Frage. Sie haben in einer Videomontage die Rennen von Phelps und Spitz kombiniert und direkt noch den einstigen deutschen Schwimmstar Michael Groß (Olympiasieger 1984) dazu genommen. Im Clip sieht es nun so aus, als würden die drei nebeneinander um die Wette schwimmen. Klar, am Ende hat Phelps die Nase vorn, doch so viel fehlte den Top-Athleten der 70er und 80er Jahre gar nicht.

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(23.06.2017) Mit ihrer Zeit von 52,08 Sekunden im Finale der 100m Freistil beim Mare Nostrum Meeting in Canet sorgte Sarah Sjöström am Wochenende für eine der bisher stärksten Leistungen des Wettkampfjahres 2017. Nur zwei Hundertstel fehlten den Olympiasiegerin zum Weltrekord der Australierin Cate Campbell. Diese schwamm in Canet übrigens direkt neben Sjöström, hätte also beinahe miterlebt, wie ihr der Weltrekord entrissen wird. Das beeindruckende rennen könnt ihr euch hier noch einmal anschauen:

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(26.05.2017) Lediglich drei Schwimmer hatten sich an den ersten beiden Tagen der französischen Meisterschaften für die Schwimm-WM 2017 qualifzieren können. Am Donnerstag aber sorgte Charlotte Bonnet endlich für die erste Weltklasseleistung der Titelkämpfe in Strasbourg.

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(12.05.2017) Mit einem neuen Trailer machen die Veranstalter der Schwimm-WM 2017 Lust auf die vom 14. bis 30. Juli in Budapest stattfindenden Wettbewerbe. Dabei fahren sie im wahrsten Sinne des Wortes "große" Geschütze auf. In dem Video laufen und schwimmen die Top-Athleten in riesigen Dimensionen durch die Straßen der ungarischen Hauptstadt, ähnlich wie King Kong oder Godzilla in Hollywood-Streifen. Hier könnt ihr euch das Video anschauen:

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(09.05.2017) Den Olympiasieger zu schlagen ist ja schon an sich eine starke Leistung. Umso beeindruckender wird es, wenn man das ganze erledigt, ohne ein einziges Mal die Wasseroberfläche durchbrochen zu haben. Beim Pro Swim Meeting in Atlanta (USA) gelang dies dem Weißrussen Pavel Sankovich. Im B-Finale über die 50m Freistil schlug er in 22,73 Sekunden acht Hundertstel vor Olympiasieger Anthony Ervin an. Das Kuriose: Sankovich war die gesamte Strecke über untergetaucht und absolvierte die Bahn lediglich mit Delphinkicks. Klar, dass er dafür disqualifiziert wurde - eine beeindruckende Vorstellung war es aber auf jeden Fall.
Hier könnt ihr euch das Rennen in voller Länge anschauen:

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(12.04.2017) In der kommenden Woche stehen auch für Großbritanniens Schwimmer die nationalen Meisterschaften und die damit verbundene WM-Qualifikation auf dem Plan. Wir sind gespannt, ob Superstar Adam Peaty hier mal wieder einen Gruß an die internationale Konkurrenz schicken kann. Kurz vorher hat er jetzt in einem interessanten Videoclip über seinen Alltag im und außerhalb des Trainingsbeckens gesprochen:

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