(19.07.2022) Der Weltverband FINA hat die Qualifikationskriterien für die Olympischen Spiele 2024 veröffentlicht und bei vielen Schwimmnationen dürften diese auf wenig Gegenliebe stoßen. Im Zentrum des Aufschreis, der derzeit durch die Schwimm-Welt geht, stehen die Qualifikationsvorgaben, um bei den Wettbewerben in Paris Staffelteams an den Start bringen zu dürfen.

(20.04.2022) Erst war die Überraschung groß, dann die Verwirrung. Nachdem in dieser Woche Normzeiten für die Olympischen Spiele die Runde machten, die zum Erstaunen vieler Beteiligter auf einigen Strecken recht hart ausfielen, erklärte der Weltverband FINA am Mittwoch, diese seien fälschlicherweise in Umlauf gebracht worden. 

UPDATE: Wie die FINA mittlerweile erklärte, handelte es sich bei den Qualifikationsvorgaben, auf die sich der unten stehende Bericht bezog, um eine „vorläufige“ Version. Diese sei aber veraltet. Ob die im Bericht beschriebenen Regularien für die Staffeln tatsächlich so umgesetzt werden, ist also derzeit unklar. Mehr dazu: Falsche Veröffentlichung der Olympia-Normen sorgt für Verwirrung


(20.04.2022) Mit der Veröffentlichung der Qualifikationsregeln für die Olympischen Spiele 2024 hat der Weltverband FINA nicht nur festgelegt, wie schnell geschwommen werden muss, um in Paris auf den Block steigen zu dürfen. Auch der Qualifikationsweg für die Staffelevents steht nun fest. Im Vergleich zu den zurückliegenden Olympischen Spielen gibt es zwei wichtige Änderungen.

UPDATE: Wie die FINA mittlerweile erklärte, handelte es sich bei den Qualifikationsvorgaben, auf die sich der zuvor an dieser Stelle veröffentlichte Bericht bezog, um eine „vorläufige“ Version. Diese sei aber veraltet. Mehr dazu hier: Falsche Veröffentlichung der Olympia-Normen sorgt für Verwirrung

 

(02.02.2022) Schwimmen nicht nur bei den Sommer- sondern auch bei den Winterspielen?! Vor einigen Jahren bereits hatte der Präsident der Internationalen Ice Swimming Association die Idee, Eisschwimmen zur olympischen Disziplin zu machen. Doch Ram Barkai, der Chef der IISA muss sich in Geduld üben. Den Extremsport im Zeichen der Ringe einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren - dafür müssen noch einige Herausforderungen gemeistert werden.

(24.11.2021) Bei den Olympischen Spielen in Tokio zählte Caeleb Dressel zu den großen Abräumern. Satte fünf Goldmedaillen durfte er sich um den Hals hängen. Doch beim Rückblick auf die Wettbewerbe in Japan begleiten den Sprintstar nicht nur positive Gedanken.