Die SWIMFRIENDS sind da! Tierische Schwimmfreunde für eure Schwimmer-Klamotten --> www.swimfreaks.de 

 

(02.10.2016) Die Australierin Emily Seebohm gab in den zurückliegenden Jahren weltweit über die Rückenstrecken den Ton an. Sie ist die amtierende Weltmeisterin über die 100 und 200m Rücken, ist zudem über die 100m-Strecke die schnellste Athletin seit Verbot der Hightech-Anzüge. Trotzdem ging sie bei den Olympischen Spielen in Rio bei ihren Einzelstarts leer aus. Nervosität und der eigenen Erwartungsdruck ließen die 24-Jährige im entscheidenden Moment versagen.

(25.07.2016) Das kennt jeder Schwimmer: Beim Training oder Einschwimmern will uns der Coach noch einmal ganz genau zeigen, was wir eigentlich falsch machen. Mit wilden Gesten und seltsamen Verrenkungen laufen die Trainer dabei am Beckenrand zu akrobatischen Höchstleistungen auf. Der australische Schwimmverband hat bei seinen Coaches mal ganz genau hingeschaut und diesen lustigen "Dance" dabei zusammengeschnitten:

(19.07.2016) Ein Olympia-Konkurrent weniger für Paul Biedermann: Der australische Spitzenschwimmer Cameron McEvoy wird in Rio auf einen Start über die 200m Freistil verzichten. Dies berichten einheimische Medien übereinstimmend.

(02.07.2016) Im Interview im aktuellen swimsportMagazine hat sich Britta Steffen noch gewundert, dass ihr sieben Jahre alter Weltrekord übber die 100m Freistil noch immer bestand hat.

Nun wurde er bereits vor den Olympischen Spielen 2016 geknackt.

Die Australierin Cate Campbell verbesserte Steffens Bestmarke um genau eine Hundertstelsekunde.

(27.05.2016) Über Australiens Schwimm-Hoffnung Mack Horton wacht anscheinend ein außerordentlich aufmerksamer Schutzengel. Der mehrfache Junioren-Weltmeister überstand am vergangenen Wochenende einen schweren Autounfall nahezu unverletzt.

(17.05.2016) Nach dem gescheiterten Comeback-Versuch hat Schwimm-Legende Ian Thorpe anscheinend eine neue Berufung gefunden: Der mehrfache Olympiasieger hat in seiner Heimat Australien eine Pool-Reinigungsfirma eröffnet. Zumindest, wenn man diesem neuen Werbeclip glauben würde.
Wer sich jetzt denkt: Das klingt doch irgendwie seltsam, liegt gar nicht so falsch: Der Clip ist natürlich nicht ernst gemeint und dient dazu ein Olympia-Gewinnspiel des Telekommunikations-Konzerns Optus zu bewerben. Gut gemacht ist das Video auf jeden Fall und ihr könnt es euch hier anschauen: