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(27.04.2020) Während die Verschiebung der Olympischen Spiele 2020 auf das kommende Jahr für Wirbel sorgt, gehen parallel auch die Planungen an den Wettbewerben für 2024 in Paris weiter. Für den Bau des Schwimmstadion steht nun eine ungewöhnliche Idee als Option parat.

(19.04.2020) Die Verschiebung der Olympischen Spiele wirkt sich nicht nur auf Terminkalender von Verbänden, die Planung von Veranstaltungen oder die Vereinbarungen mit Sponsoren aus. Für jeden einzelnen Athleten hat die Entscheidung, dass es erst 2021 in Tokio um Medaillen gehen soll, weitreichende und oft ganz persönliche Konsequenzen. Auch für die mehrfache Deutsche Meisterin Jessica Steiger.

(09.04.2020) Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele auf das Jahr 2021 hat das Internationale Olympische Komitee auch den Qualifikationszeitraum für die Spiele in Tokio angepasst. Das IOC schob die Frist, bis zu der die Athleten die geforderten Qualifikationsnachweise erbringen müssen, auf den 29. Juni 2021.

(06.04.2020) Durch die Verschiebung der Olympischen Spiele auf das Jahr 2021 und die Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gibt es für die Sportverbände weltweit nun einiges zu tun. Saisonverläufe müssen neu strukturiert und Trainingsplanungen sowie Qualifikationsvorgaben angepasst werden. Im Zuge dessen haben sich die Verantwortlichen des Deutschen Schwimm-Verbandes entschieden, dass "die aktuell gültigen nationalen Nominierungskriterien für das Jahr 2020 außer Kraft gesetzt und zeitnah überarbeitet" werden. Dies teilte der DSV zu Wochenbeginn mit.

(24.03.2020) Die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 sorgte am Dienstag für Erleichterung in weiten Teilen der Sportwelt. Doch für viele Athleten, die in Tokio eigentlich das Ende oder den Höhepunkt ihrer Karriere feiern wollten, bedeutet das nun, dass sie unfreiwillig ein Jahr dran hängen müssen.

(24.03.2020) Mit der Verschiebung auf 2021 wurde am Dienstag zwar Klarheit in der Frage der Olympia-Austragung geschaffen. Die Entscheidung führt aber zu neuen Problemen: Mehrere Sportverbände müssen nun voraussichtlich ihre Wettkampfkalender anpassen, so auch der Schwimm-Weltverband FINA.