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Die swimsportnews-Berichterstattung zur Schwimm-WM 2017 wird präsentiert von Speedo.

(21.07.2017) Die Schwimm-Weltmeisterschaften 2017 in Ungarn sind in vollem Gange! Derzeit kämpfen die Freiwasser-Asse um die Medaillen und ab dem 23. Juli wird es auch für die Beckenschwimmer ernst. Wir blicken voraus auf die Wettbewerbe in Budapest und widmen uns heute den Lagenschwimmern.

200m Lagen

Olympiasiegerin, Weltmeisterin, Weltrekordhalterin – Auf den Lagenstrecken dürfte kein Weg an Katinka Hosszu vorbeiführen. Auch in diesem Jahr war sie bisher die mit Abstand schnellste Athletin. Nur eine Verletzung oder Disqualifikation dürften sie stoppen können, wobei letzteres beim heimischen Publikum sicher für großen Unmut sorgen dürfte. Hinter Hosszu wird das Feld eng. Über die 200m Lagen dürfte jede Athletin, die es ins Finale schafft, realistische Medaillenchancen haben.

Für den Paukenschlag aus deutscher Sicht sorgte in diesem Jahr Philip Heintz. Er reist als Führender der Weltrangliste nach Budapest und sollte er bei der WM seine Leistung von 1:55,76 Minuten auch nur ansatzweise bestätigen, dann winkt ihm eine Medaille. Durch die nur fünfwöchige Pause zwischen Deutschen Meisterschaften und WM wird dies aber gar nicht so einfach. Heintz war in Berlin bereits schneller als Ryan Lochte bei dessen WM-Sieg 2015. Der US-Star wird in Budapest jedoch nicht starten. Stattdessen kämpfen neben Heintz auch der Japaner Kosuke Hagino, der Chinese Wang Shun oder auch US-Schwimmer Chase Kalisz darum, in die Fußstapfen von Lochte zu treten.

400m Lagen:

Auch über die lange Lagenstrecke geht Katinka Hosszu als Favoritin ins Rennen, doch bei dieser kräftezährenden Strecke kann sich auch die Rekordjägerin schnell verpokern. Vor allem, wenn sie alles daran setzen sollte, vor dem eigenen Publikum unbedingt den Weltrekord zu knacken. Auf einen Patzer hoffen die US-Amerikanerin Leah Smith oder auch die Spanierin Mireia Belmonte und Hannah Miley aus Großbritannien.

Chase Kalisz ist unter den US-Schwimmern so etwas wie der Ziehsohn von Michael Phelps. In Budapest könnte er, wie sein großes Vorbild es bei der WM 2003 und 2007 schaffte, den Titel über die 400m Lagen holen. In 4:06,99 Minuten lieferte Kalisz bereits eine bärenstarke Leistung ab, doch auch der Ungar David Verraszto, Titelverteidiger Daiya Seto und Olympiasieger Kosuke Hagino würden sich gern die Goldmedaille um den Hals hängen lassen.

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Die weiteren Teile unseres WM-Checks findet ihr hier:

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Die wichtigsten Links zur Schwimm-WM 2017:

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