(12.04.2016) Die französischen Meisterschaften haben wegen der knallharten Olympianormen für viele Diskussionen gesorgt. Jetzt wird noch eine Schippe draufgelegt: Die ab heute bei Großbritanniens Meisterschaften zu knackenden Normen für Rio sind die schnellsten Qualifikationszeiten der Welt.

(11.04.2016) Auf dem Weg zu den Olympischen Spielen nach Rio erwartet die deutschen Schwimmer ein zweigeteilter Qualifikationsprozess. Zunächst müssen sie bei den Deutschen Meisterschaften vom 5. bis 8. Mai die vom DSV vorgegebenen Normzeiten knacken. Im zweiten Schritt müssen diese Leistungen dann bei der Mare Nostrum Tour Anfang Juni oder den vom 5. bis 8. Juli in Berlin stattfindenden German Open bestätigt werden.

(07.04.2016) In der vergangenen Woche war bei Frankreichs Top-Star Yannick Agnel noch große Frustration angesagt: Bei der Olympia-Qualifikation in Montpellier reihte ihn die Zeitnahme über seine Paradestrecke 200m Freistil an dritter Position ein - und das obwohl er klar an zweiter Stelle angeschlagen hatte. Damit wäre für den Olympiasieger von 2012 die "Mission: Titelverteidigung" schon frühzeitig beendet gewesen. Nun ist die Tür für Agnel jedoch wieder weit offen.

(07.04.2016) Vor knapp einem Monat endete die Dopingsperre des südkoreanischen Star-Schwimmers Park Tae-Hwan. Trotzdem wird er nicht bei den Olympischen Spielen in Rio starten dürfen. Das nationale olympische Komittee (NOK) Koreas hält auch im Fall von Park an einer Regelung fest, laut der positiv getestet Sportler auch in den drei Jahren nach Ende ihrer Sperre das Land nicht bei Olympischen Spielen repräsentieren dürfen.

(05.04.2016) Mit dem Hashtag #LaneToRio werden in den kommenden Monaten in den Sozialen Netzwerken der Kampf der deutschen Schwimmer um die Olympia-Startplätze und die Vorbereitung auf die Spiele in Rio begleitet und unterstützt. Dies verkündete der Deutsche Schwimm-Verband am Dienstag.

(04.04.2016) Sechs Tage lang haben Frankreichs Top-Schwimmer bei den nationalen Meisterschaften um die Olympiatickets gekämpft. Durch die geforderten, beinharten Normzeiten konnten nur wenige Athleten sich direkt für Rio qualifizieren: