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(25.11.2021 | Bild: ISL) Die dritte Saison der International Swimming League biegt auf die Zielgerade ein. Ab heute entscheidet sich, welche vier Mannschaften im großen Saisonfinale am 3. und 4. Dezember den ISL-Champion 2021 unter sich ausschwimmen werden.

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(23.11.2021 | Bild: ISL) Die International Swimming League geriet in dieser Saison nicht nur wegen Weltrekorden und Spitzenleistungen in die Schlagzeilen, sondern auch ausstehende Prämienzahlungen für die Stars der Liga sorgten für Aufsehen. Während man in der ISL dran arbeitete, den Forderungen nachzukommen, sammeln die Top-Athleten im Schwimmbecken weiter fleißig Ansprüche auf Preisgelder.

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(20.11.2021) Die Freude war ihm nach dem Anschlag ins Gesicht geschrieben: Der Potsdamer Christian Diener bewies im vierten Playoff-Match der International Swimming League einmal mehr seine herausragende Form und sorgte für das große Highlights aus deutscher Sicht. Über 100m und 200m Rücken konnte er gleich zwei neue nationale Kurzbahn-Bestmarken aufstellen.

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(21.11.2021) Kaum eine Playoff-Konstellation der International Swimming League erschien auf dem Papier so attraktiv wie Match 4: Mit LA Current, London Roar sowie Titelverteidiger Cali Condors waren gleich drei der vier Finalisten der beiden Premiere-Saisons vertreten. Und es war das erwartet packende Match: Das 50-Punkte-Polster der Briten vom Vortag schmolz zwischenzeitlich auf 15 Punkte herab, sodass es zum Ende hin nochmals spannend wurde. Unter anderem dank einer starken Performance von Christian Diener sicherten sich seine Löwen jedoch in den abschließenden Skin-Rennen mit 534,5 Punkten den Sieg vor den Cali Condors (474,5 Punkte), LA Current (438,5 Punkte) und Team Iron (324,5 Punkte)

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(19.11.2021) Was für ein zweiter Wettkampftag! Alle vier Teams zeigten im dritten Match der ISL-Playoffs starke Leistungen und kämpften um jeden Punkt. Auch deswegen durften wir den zweiten Weltrekord der diesjährigen ISL-Saison sehen. Am Ende des Wettkampfes konnte Energy Standard mit 583 Punkten das Match souverän gewinnen. Dahinter entstand ein sehr enger Dreikampf, der erst im letzten Rennen entschieden wurde. Das kanadische Team, die Toronto Titants (407) platzierte sich letztlich aufgrund der Skins knapp vor den Aqua Centurions (390) aus Italien. Die starke Aufholjagd von DC Trident (383) wurde am Ende nicht belohnt. Nur acht Hundertstel im Skins Finale der Herren trennten die Amerikaner von einem geteilten dritten Platz. 

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