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Deutschlands Hoffnungsträger bei der Schwimm-WM 2017: Franziska Hentke

Die Magdeburgerin Franziska Hentke war in diesem Jahr in 2:06,18 Minuten die bisher schnellste Schwimmerin über die 200m Schmetterling und zählt damit in Budapest wie schon bei der WM 2015 zu den Medaillenkandidatinnen. Vor zwei Jahren verpasste die Europameisterin als Vierte knapp die Medaillen. Diesmal hofft sie auf mehr Glück.

Doch sie wird sich steigern müssen. Die erst 17 und 18 Jahre alten Japanerinnen Suzuka Hasagawa und Hiroko Makino wollen in die Fußstapfen von ihrer Teamkollegin Natsumi Hoshi treten, die 2015 WM-Gold holte, aber diesmal nicht dabei ist. Die Olympiasiegerin Mireia Belmonte hielt sich in diesem Jahr noch zurück, doch so hatte sie es schon 2016 gemacht und war dann in Rio zu Gold geflogen. Auch sie muss Hentke diesmal wieder auf dem Zettel haben. Insgesamt ist es ein recht offenes Feld über die 200m Schmetterling und alle, die es ins Finale schaffen, dürften Chancen auf den Titel haben.