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Die swimsportnews-Berichterstattung zur Kurzbahn-DM 2014 wird präsentiert von Speedo

(21.11.2014) Am vorletzten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal sind 13 Meistertitel zu vergeben. Mehr als ein Dutzend DSV-Schwimmer hofft zudem auf die Qualifikation zur Kurzbahn-WM in Doha. Wir berichten auch heute LIVE über die Kurzbahn-DM 2014:


1500m Freistil - männlich (WM-Norm: 14:54,50)

Zum Auftakt des dritten Finaltages bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal hat Florian Vogel über die 1500m Freistil Vorjahressieger Sören Meißner enttrhont. In  starken 14:38,00 Minuten knackte er dabei ohne Probleme die WM-Norm. Meißner kam in 14:44,46 Minuten auf den zweiten Platz. Auch sein Würzburger Team-Kollege Ruwen Straub unterbot in 14:45,29 Minuten die WM-Norm. Für Vogel war es bereits der zweite Titel in Wuppertal. Auch die 800m Freistil hatte er bereits für sich entschieden.

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200m Schmetterling - weiblich (WM-Norm: 02:06,90)

Klare Sache: Favoritin Franziska Hentke hatte über die 200m Schmetterling keine Probleme damit, die Konkurrenz auf Distanz zu halten und sich das WM-Ticket zu sichern. In 2:05,32 Minuten schlug die Magdeburgern mit fast dreieinhalb Sekunden Vorsprung auf die Schweizerin Martina van Berkel (2:08,76) an. Die Bronzemedaille holte sich Dörte Baumert in 2:09,71 Minuten.

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200m Schmetterling - männlich (WM-Norm: 01:53,90)

Hammer: Markus Gierke holt sich in 1:53,82 Minuten den Meistertitel über die 200m Schmetterling. Damit wird der DSV seit langem einmal wieder einen Schwimmer bei einem internationalen Saisonhöhepunkt über diese Strecke an den Start bringen können, denn Gierke knackte damit knapp die WM-Norm.

Silber ging in an Alexander Kunert, der in 1:54,62 Minuten seinen erst im Vorlauf aufgestellten Deutschen Altersklassenrekord bei den 18-Jährigen erneut verbesserte. Auf dem dritten Platz landete Robin Backhaus in 1:54,93 Minuten. Einen weiteren Altersklassenrekord gab es zudem durch Moritz Brandt. Mit seiner Zeit von 1:58,27 Minuten knackte er die Bestmarke bei den 16-Jährigen und wurde im Finale Achter.


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100m Lagen - männlich (WM-Norm: 00:53,60)

Ohne Probleme schnappte sich Markus Deibler sein WM-Ticket über die 100m Lagen. In 51,81 Sekunden war der Vize-Weltmeister von 2010 eine Klasse für sich. Auf dem zweiten Platz folgte Dominik Franke, der zwar in 53,80 Sekunden eine starke Leistung ablieferte, die WM-Norm jedoch leider knapp um zwei Zehntel verfehlte. Die Bronzemedaille ging in 55,15 Sekunden an Ruben Reck.

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50m Rücken - weiblich (WM-Norm: 0:27,30)

Gold über die 50m Rücken der Damen ging in 27,33 Sekunden an Doris Eichhorn. Auf den zweiten Platz kam Julia Leidgebel (27,77). Die Bronzemedaille schnappte sich Lisa Graf in 27,80 Sekunden. Bereits in den Vorläufen hatte hier keine Schwimmerin die geforderte WM-Norm unterbieten können.

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100m Freistil - männlich (WM-Norm: 0:47,80)

Steffen Deibler hat ein weiteres Mal die 100m Freistil für sich entschieden. Der Serienmeister zeigte in 47,49 Sekunden der nationalen Konkurrenz, wer über diese Strecke in der Wuppertaler Schwimmoper den Ton angibt. Hinter ihm kam Marco di Carli in 47,75 Sekunden auf den zweiten Platz. Dritter wurde Björn Hornikel in 47,76 Sekunden. Damit blieb zwar das komplette Trio unter der WM-Norm. Am Morgen war es jedoch nur Hornikel gelungen, über diese Strecke auch die geforderte Vorlaufnorm zu knacken.

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50m Brust - weiblich (WM-Norm: 0:30,30)

Vanessa Grimberg schnappte sich in 31,02 Sekunden die Goldmedaille über die 50m Brust. Die weiteren Podestplätze gingen an Caroline (31,15) und Alice Ruhnau (31,37). Bereits im Vorlauf hatte hier keine Schwimmerin die WM-Norm knacken können. Titelverteidigerin Dorothea Brandt war über die 50m Brust nicht am Start.

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50m Brust - männlich (WM-Norm: 0:26,80)

In einem hauchdünnen Finale hat sich Marco Koch den Meistertitel über die 50m Brust geschnappt. In 27,01 Sekunden schlug er nur zwei Hundertstel vor Hendrik Feldwehr an. Bereits gestern hatte Koch die doppelte Strecke für sich entschieden. Auf dem dritten Platz landete Florian Abeke in 27,45 Sekunden. Die WM-Norm konnte über diese Strecke kein Athlet unterbieten.

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200m Lagen - weiblich (WM-Norm: 2:10,40)

Alexandra Wenk hat sich Gold über die 200m Lagen geholt, dabei die WM-Norm in 2:10,50 Minuten jedoch um eine Zehntelsekunde verpasst. Silber sicherte sich Julia Leidgebel (2:11,39) vor Maxine Wolters (2:11,52). Mitfavoritin Theresa Michalak war im Vorlauf disqualifiziert worden.

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200m Rücken - männlich (WM-Norm: 1:52,30

Christian Diener hat sich auch über die 200m Rücken souverän den Meistertitel geholt. In 1:50,38 Minuten knackte er dabei locker die WM-Norm. Silber ging an Jan-Philip Glania, der in 1:53,18 die Norm um mehr als acht Zehntel verfehlte. Auf den dritten Platz kam Dieners Teamkollege Felix Wolf in 1:55,13 Minuten.

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200m Freistil - weiblich (WM-Norm: 1:56,10)

Mit Wut über die gestrige Disqualifikation hat sich Daniela Schreiber heute ihr WM-Ticket geschnappt . In 1:55,35 Minutenmacht sie kurzen Prozess mit der WM-Norm. Weniger Glück hatte Marlene Hüther. Sie holte zwar in 1/56,24 Minuten Silber. Damit verpasste sie die Norm jedoch um 14 Hundertstel. Auf den dritten Platz kam Annika Bruhn, die in 1:56,90 Minuten acht Hundertstel vor Silke Lippok anschlug.

Trotz des verpassten Podests darf Lippok sich freuen. Die vier Damen knackten in der. Addition die vom DSV vorgegebene Norm über die 4x200m Freistil. Damit könnte Lippok erstmals seit den Olympischen Spielen 2012 wieder im DSV-Aufgebot stehen.

4x50m Lagen:

In den abschließenden Staffeln des Tages gingen die Siege an die Dameb der Sg Neukölln und die Herren des Potsdamer SV.

 

Die Links zu den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2014:

Bild: Joseph Kleindl