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(08.12.2016) In den Halbfinals der Kurzbahn-Weltmeisterschaften am Mittwoch hat Marius Kusch den Sprung in sein erstes WM-Finale verpasst. In 50,97 Sekunden wurde der in den USA trainierende DSV-Schwimmer am Ende Zwölfter.

Zu den Endlaufplätzen fehlten Kusch 4,3 Zehntelsekunden.  "Ich bin super zufrieden, wollte ein technisch sauberes Rennen hinlegen und zeigen, dass ich am Ende nicht immer verrecke", so seine Einschätzung zum Rennen. Für Kusch stehen nun noch die 50 und 100m Freistil auf dem Programm.

Die schnellste Zeit des Halbfinals über die 100m Schmetterling kam in 49,21 Sekunden vom Briten Adam Barrett. Er wird es morgen unter anderem mit Langbahn-Weltmeister Chad le Clos und dem US-Schwimmer Tom Shields zu tun bekommen.

Lediglich ein weiteres Halbfinal-Event gab es in der zurückliegenden Nacht. Bei der Kurzbahn-WM werden nur über die 50 und 100m-Strecken Zwischenrunden ausgetragen.

Im Halbfinale über die 100m Freistil sorgten die Australiern Brittany Elmslie und Olympiasiegerin Penny Oleksiak aus Kanada zeitgleich in 52,19 Sekunden für die Bestzeit. Überraschend ausgeschieden ist hingegen die Dänin Jeanette Ottesen (53,08).

Die wichtigsten Links zur Kurzbahn-WM 2016: