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(30.07.2022) Am letzten Tag des EYOF ließen es die Deutschen Junioren noch einmal richtig krachen und waren in fast jedem Finale vertreten, wobei sie noch einmal einen kompletten Medaillensatz erbeuten konnten.

Den goldenen Höhepunkt setzt gleich zu Beginn des Abschnitts Julia Ackermann mit ihrem zweiten Titel. Nach 800m Freistil und 8:48,51 Minuten hatte sie fast zehn Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes, hinter ihr landeten die Türkin Talya Erdogan (8:57,45) und Valentina Procaccini aus Italien (8:59,47), beide blieben als einzige im Feld ebenfalls unter neun Minuten.

Silber gab es wenig später für Subäjr Biltaev, der über die 100m Brust seinen Mitfavoritenstatus aus dem Halbfinale bestätigte und sich in 1:04,92 nur dem Briten Oscar Bilbao (1:04,64) geschlagen geben musste.

Bronze sammelte dann wie schon auf der doppelten Distanz Noelle Benkler über die 200m Lagen. Mit ihren 2:19,14 lag sie nur zwei Hundertstel hinter der Silber-Zeit von Belis Sakar aus der Türkei. Es siegte die Britin Phoebe Cooper in 2:18,27.

Vierte Plätze gab es für Simon Reinke (200m Freistil – 1:53,05) und Finn Hammer (4:31,57), Rang fünf belegten jeweils Klara Sophie Beierling über 50m Freistil (26,22) und Lena Ludwig über 100m Brust (1:12,20).

Den Abschluss bildeten schließlich traditionell die Lagenstaffeln: Für die DSV-Herren gab es in 3:50,46 einen vierten Platz, knapp eine Sekunde am Podium vorbei, während die Damen als Siebte mit 4:18,94 anschlugen.

Insgesamt haben die deutschen Talente sich also teuer verkauft und zum Ende des Meetings noch einmal richtig gezündet. Für sie geht nun auch die Saison zu Ende, während in der offenen Klasse ja noch im August die Europameisterschaften in Rom anstehen.

(Bild: Symbolfoto)

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