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(05.08.2018) In den Halbfinals des dritten Wettkampftages bei den Europameisterschaften 2018 haben sich die deutschen Schwimmer für die Medaillenjagd am Montag gute Ausgangspositionen erarbeitet. Insgesamt fünf Tickets für die morgigen Finals konnten sie buchen.

Über die 200m Schmetterling ließ die Titelverteidigerin nichts anbrennen. In 2:07,55 Minuten zog Franziska Hentke mit der schnellsten Zeit des Feldes in den Endlauf ein. "Ich bin damit absolut zufrieden", so Hentke nach dem Rennen. Ziel für das Finale ist nicht unbedingt der Titel, sondern vor allem eine Medaille. "Wenn es dann Gold wird, ist das umso schöner." Im Kampf um Platz eins dürfte ihr morgen unter anderem die Britin Alys Thomas das Leben schwer machen wollen. Sie kam heute als Zweite in 2:07,64 Minuten weiter und wird morgen sicher kräftige Unterstützung des Heimpublikums auf ihrer Seite haben.

Auch Philip Heintz wird am Montag auf der Finalbahn vier zu sehen sein. In 1:57,56 Minuten lieferte der Heidelberger über die 200m Lagen die schnellste Zeit des Halbfinals ab.

Im Finale über die 100m Rücken wird das deutsche Team gleich doppelt vertreten sein. Auf Platz sechs des Halbfinals buchte Christian Diener in 54,10 Sekunden sein Endlaufticket mit neuer persönlicher Bestzeit. Im Finale will er diese nun unter 54 drücken. Direkt neben Diener schlug Jan-Philip Glania in 54,24 Sekunden mit der insgesamt siebtbesten Zeit an. Auf der Bahn vier werden wir im Finale den 18-jährigen Russen Kliment Kolesnikov sehen. In 52,95 Sekunden unterbot er den von ihm selbst gehaltenen Junioren-Weltrekord um zwei Hundertstelsekunden.

Auch über die 200m Freistil hatten zwei deutsche Athletinnen die Chance auf den Endlauf. Am Ende war es eine knappe Kiste: Die Junioren-Europameisterin Isabel Gose buchte in 1:58,76 Minuten als Achte mit ihren erst 16 Jahren das erste EM-Finale. Ihre Teamkollegin Reva Foos schied in 1:59,04 Minuten als Zehnte aus. Die Französin Charlotte Bonnet schwamm in 1:57,64 Minuten die schnellste Zeit. Zwischen Platz zwei und zehn lag weniger als eine Sekunde.

Über die 200m Brust der Herren hatte Max Pilger das Halbfinale nur um wenige Hundertstel verpasst. Wie schon am Morgen kam auch im Halbfinale die schnellste Zeit von Weltmeister Anton Chupkov, der in 2:07,95 Minuten anschlug. 

Die Zusammenfassung der heutigen Finals gibt es hier Wellbrock viertbester aller Zeiten | Freistilherren verpassen Edelmetall

Die wichtigsten Links zur Schwimm-EM 2018:

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