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(19.06.2023) Vor sieben Jahren schockte Cameron McEvoy mit einer Zeit von 47,04 Sekunden über die 100m Freistil die Sprintwelt. Nie zuvor war ein Schwimmer ohne Unterstützung eines Hightech-Anzugs schneller gewesen. Seitdem kämpfte der einstige Vize-Weltmeister immer wieder darum, in der internationalen Spitze vorn mitzumischen, doch in dieser Saison könnte es endlich wieder klappen. Zumindest lassen dies die starken Leistungen vermuten, die McEvoy in den zurückliegenden Tagen bei den australischen WM-Trials ins Becken brachte.

Zum Abschluss des Events sprintete der 29-Jährige in den Vorläufen über die 50m Freistil in 21,27 Sekunden eine persönliche neue Bestzeit, mit der er die Spitze der aktuellen Weltrangliste übernahm. An diese hatte sich erst kurz zuvor der Franzose Florent Manaudou in 21,56 Sekunden gesetzt. McEvoys Zeit hätte ihm bei der WM im zurückliegenden Jahr die Goldmedaille beschert. Im Ranking der schnellsten Schwimmer aller Zeiten klettert er nun unter die Top Ten.

Im Finale war McEvoy später am selben Tag in 21,41 Sekunden erneut eine Klasse für sich und schneller als seine bisherige Bestzeit. Einen persönlichen Hausrekord hatte er zuvor auch über die 50m Schmetterling in 23,07 Sekunden ins Becken gezaubert. Wir dürfen nun auf McEvoys Auftritte bei den Weltmeisterschaften in Japan im kommenden Monat gespannt sein. 

Schnell gesprintet wurde zum Abschluss der Trials in Down Under auch bei den Damen: Über die 50m Freistil schlugen Shayna Jack (24,22), Emma McKeon (24,26) und Meg Harris (24,30) nur acht Hundertstel voneinander getrennt an. In der Weltrangliste liegen sie damit auf den Plätzen zwei bis vier hinter Schwedens Starsprinterin Sarah Sjöström (23,82)

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