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NEWS zur DJM 2023 powered by Speedo

(26.05.2023) Vier Strecken standen heute bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin auf dem Programm. Dreimal war am Ende Maya Werner auf dem Siegerpodest zu Gast. Ein goldener Doppelschlag gelang ihr direkt zu Beginn des Tages und das innerhalb von weniger als 20 Minuten.

Im ersten Rennen des Tages lieferte sie über die 800m Freistil in 8:45,82 Minuten die schnellste Zeit im Jahrgang 2005 ab. Nun wenig später stand sie über die 200m Lagen erneut auf dem Block und verwies hier ihre Konkurrentinnen in 2:18,98 Minuten auf die weiteren Plätze. Damit schraubte sie ihre Titelausbeute auf satte fünf Goldmedaillen. 

Die schnellste Zeit des Feldes über die 800m Freistil kam heute in 8:43,23 Minuten von Marian Plöger, die im Jahrgang 2006 damit ihren zweiten Titel in Berlin holte. Die 2007er Wertung entschied Julia Ackermann in 8:47,39 Minuten für sich. Bereits am Vormittag hatten sich Marina Maja Krietenbrink (9:26,72) und Annika Dewdney (9:05,10) die Goldmedaillen in den Jahrgängen 2010 und 2008 gesichert.  

Das brutales Double aus 800m Freistil und 200m Lagen stand heute auch für Alina Baievych auf dem Programm. Nachdem sie zunächst im zeitschnellsten Lauf über die 800m Freistil im Einsatz war und hier in 8:53,75 Minuten ihren sechsten Titel bei diesen Jahrgangsmeisterschaften holte, stand sie nur zehn Minuten später im Finale des Jahrgangs 2009 über die 200m Lagen auf dem Block. Hier war sie zunächst auf den ersten 100m vorn, musste dann aber Laura Sophie Kohlmann vorbeiziehen lassen. Gestern hatten beide schon über die 400m Lagen für ein packend enges Rennen gesorgt, heute machte Kohlmann die Sache aber klar. In 2:18,35 Minuten schlug die Essenerin mehr als zwei Sekunden vor Alina Baievych an und fügte ihrer Konkurrentin aus Essen damit die bisher erste Niederlage bei diesen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu. Beeindruckend: Kohlmann war damit auch schnelle als die Siegerinnen meisten älteren Jahrgänge, Linda Roth (2008 - 2:19,11), Maya Werner (2005 - 2:18,98) und Aaliyah Schiffel (2:18,70). Stärker als Kohlmann war nur Noelle Benkler, die im Jahrgang 2007 mit einer Bestzeit von 2:16,00 Minuten zum Titel schwamm.

Damit übrigens nicht genug: Am Ende des Tages holte Laura Sophie Kohlmann noch einmal Gold: Über die 200m Brust schlug sie in 2:36,52 Minuten als erste ihres Finals an. Auch in den weiteren Endläufen waren auf dem Siegerpodest einige Gesichter zu sehen, die wir bereits von den vergangenen Tagen kannten. So gelang es Lena Ludwig (2007 - 2:30,41), Hannah Schneider (2008 - 02:34,55) und Valeria Alexandra Nekrasov (2010 - 02:41,06) das Triple mit Titeln über alle Bruststrecken perfekt zu machen. Auch Emma Pillich (2005 - 02:35,58) und Sophie Lenze (2006 - 2:32,43), konnten in den zurückliegenden Tagen bereits über Gold jubeln und dies heute über die 200m Brust wiederholen. 

Nach dem Gold-Doppel zum Auftakt des Finalabschnitts hatte Maya Werner sogar noch die Chance einen weiteren Titel nachzulegen. Über die 50m Rücken musste sich sich aber diesmal mit Silber zufrieden geben. In 30,30 Sekunden schlug die Heidelbergerin eine halbe Sekunde hinter Konkurrentin Masniari Wolf (29,80) an. Noch schneller als die 2005erin aus Frankfurt waren Anna Maria Börstler (29,17), Klara Sophie Beierling (29,66) und Ewa zur Brügge (29,77), die die Titel in den Jahrgängen 2006, 2007 und 2008 abräumten. Ganz oben auf dem Podest über die 50m Rücken standen auch Nora Bölicke (2009 - 30,07) und Sarah Pliska (31,79), die damit schon ihren vierten Sieg im Jahrgang 2010 verzeichnete. 

Die Zusammenfassung der Finals der Herren gibt es hier --> Zweiter Rekordsieg für Hugo Engelien bei der DJM

 

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