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5. Der Brustbeinschlag beim Tauchzug

Im zweiten Teil während des Rückführens der Arme folgt ein Brustbeinschlag, welcher noch einmal die Geschwindigkeit beim Tauchzug erhöht und den Schwimmer Richtung Wasseroberfläche bringt.

Der Kopf des Schwimmers bleibt dabei noch in einer guten Position zwischen den Schultern und der Blick bleibt nach unten gerichtet. Sehr häufig ist zu beobachten, dass Schwimmer in dieser Phase bereits nach vorne schauen und eben dadurch den Frontalwiderstand erheblich erhöhen. Erst nach Beginn des Brustarmzuges wird der Kopf gehoben und zum Atmen über die Wasseroberfläche gehoben. Wichtig dabei, die Regeln besagen: „Der Kopf des Sportlers muss beim zweiten Bewegungszyklus nach Start und Wenden die Wasseroberfläche während der Rückwärtsbewegung der Arme vollständig durchbrochen haben, und dies, bevor die Hände nach innen gedreht und wieder nach vorne gebracht werden.“