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(03.10.2011) DSV-Spitzenschwimmer wie Steffen und Markus Deibler, Marco di Carli oder auch Yannick Lebherz, Christian Dienerund Dorothea Brandt haben am vergangenen Wochenende bei Wettkämpfen in Hamburg und Potsdam ihren Saisonauftakt auf der Kurzbahn bestritten.

 

Steffen Deibler sicherte sich beim Hamburger SprintCup vier Siege und konnte dabei unter anderem auf den für ihn ungewohnten 50m Rücken überzeugen. In 24,80 Sekunden schwamm er hier persönliche Bestzeit. Zudem konnte er sich über die 100m Freistil in 48,22 Sekunden im Nationalmannschaftsduell gegen Marco di Carli (49,08) durchsetzen und ließ den Frankfurter auch über die doppelte Distanz in 1:48,33 Minuten hinter sich. Zudem gewann Deibler seine Paradestrecke 50m Schmetterling in 23,71 Sekunden. Di Carli konnte Siege über die 200m Lagen (01:59,78) und 100m Schmetterling (53,58) feiern. Über die 100m Rücken brachte sein Mannschaftskollege Jan-Philip Glania in 54,18 Sekunden eine durchaus überzeugende Leistung ins Wasser.

Bei den Offenen internationalen Potsdamer Kurzbahnmeisterschaften sorgte Felix Wolf bei seinem Sieg über die 200m Rücken in 1:56,60 Minuten für die beste Leistung. Er konnte dabei Yannick Lebherz um nur vier Hundertstel auf den zweiten Rang verweisen. Bei den Damen schwamm Betty Buschick in 2:11,95 Minuten über die 200m Rücken die beste Leistung in Potsdam. Dorothea Brandt schwamm als amtierende Deutsche Langbahn-Meisterin über die 50m Freistil eine Zeit von 25,48 Sekunden. Zudem konnte sie unter anderem die 100m Brust in 1:09,74 Minuten für sich entscheiden.