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(07.11.2022) Die Routiniers der SG Neukölln haben bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Masters am zurückliegenden Wochenende die Titelverteidiger des SCW Eschborn entthront. Nachdem die Crew aus Hessen die zurückliegenden beiden Ausgaben der Masters-DMS hatte für sich entscheiden können, verhagelte ihnen diesmal beim Bundesfinale im Sportbad Baunatal die Konkurrenz aus Berlin das Triple.

Beide Teams lieferten sich lange einen spannenden Kampf um die Spitze, doch zum Ende der großen Punktejagd hin kristallisierte sich zusehends die SG Neukölln als neuer Masters-Champion heraus. In der finalen Punkteabrechnung sicherten sich die Hauptstädter mit starken 22.690 Punkten den Sieg mit 532 Zählern Vorsprung auf den SCW Eschborn und feierten damit ein Jubiläum: Es war der zehnte Titel für die SG Neukölln bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Masters.

Die Neuköllner konnten dabei auf eine Mischung aus erfahrenen Masters und jungen Kräften setzen, die auch aus der Nationalmannschaft bekannt sind. So gehörte unter anderem Johanna Roas, die im Sommer noch für Deutschland bei der EM in Rom startete, dem Team an. Auch der einstige JEM-Teilnehmer Maurice Ingenrieth oder die mehrfache DKM-Medaillengewinnerin Olivia Wrobel holten als AK20-Aktive fleißig Punkte für die Mannschaft aus Berlin. Die dicksten Zähler aber packte die mehrfache Masters-Weltmeisterin Brigitte Merten auf das Neuköllner Konto. Die Schwimmerin der AK 75 sorgte mit ihrer Zeit von 7:31,69 Minuten über die 400m Lagen für einen der stärksten Auftritte des Wettkampfes, bei dem insgesamt fast drei Dutzend Mastersrekorde fielen.

Spannend verlief auch der Kampf um den dritten Medaillenrang. Waspo Nordhorn und der Berliner TSC schenkten sich hier nichts. Letztendlich behaupteten sich die Nordhorner und verhinderten so, dass in diesem Jahr zwei Berliner Teams auf dem Podest stehen konnten.

Platz Mannschaft Punkte
1 SG Neukölln Berlin 22.690
2 SCW Eschborn 22.158
3 Waspo Nordhorn 20.680
4 Berliner TSC 20.019
5 SG Dortmund 19.743
6 USV TU Dresden e.V. 19.705
7 Hamburger SC 19.433
8 TuS Bremen-Huchting/Blumenthal 18.376
9 SSF Bonn 17.754
10 SSV Leutzsch 17.520
11 TSV Quakenbrück 17.518
12 SG Heddesheim 16.816
13 WSV Spexer 16.604
14 SG Schwimmen Münster 16.118
15 SV Nikar Heidelberg 16.018

Bild klein: SG Neukölln Berlin

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