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(16.08.2022) Einen Tag nach seinem fulminanten Bronzerennen über die 50m Rücken hat Ole Braunschweig heute bei den Europameisterschaften in Rom gezeigt, dass er auch nach dem intensiven Medaillenjubel noch einige Körner im Tank hat. Über die doppelte Strecke legte der Berliner am Dienstag direkt nach.

Mit Punklandung qualifizierte er sich in 54,05 Sekunden als Achter für das Finale über die 100m Rücken. Die Bestzeit brachte Yohann Ndoye Brouard aus Frankreich (52,97) ins Becken. In die Richtung der 53er Zeiten sollte Braunschweig sich morgen orientieren, wenn er von Bahn 8 aus versuchen will, die Favoriten zu ärgern. Dass er noch mehr drauf hat, bewies er bereits als Startschwimmer der gemischten Lagenstaffel in 53,78 Sekunden.

Die weiteren Halbfinals fanden ohne deutsche Beteiligung statt, so auch die Zwischenrunde über die 50m Freistil der Herren. Als Schnellster fürs Finale qualifizierte sich Benjamin Proud (GBR-21,40). Mit mehr als drei Zehnteln Vorsprung wird er als klarer Favorit morgen an den Start gehen. Dahinter ging es heute es sehr knapp zu; Lorenzo Zazzeri (ITA) und Thom de Beur (NED) lieferten beide eine Zeit von 21,72 ab und waren damit Zweitschnellste.

Über 50m Brust schafften es in den Halbfinals zwei Schwimmerinnen, unter der 30-Sekunden-Marke zu bleiben. Am schnellsten unterwegs und nur 14 Hundertstel über dem Weltrekord von Benedetta Pilato war Ruta Meilutyte (LTU-29,44), die in diesem Jahr ihr internationales Comeback gefeiert hat. Die 17-jährige Pilato (ITA-29,85) wiederum wird auf Bahn fünf im Finale zu sehen sein. Bei der WM im Juli war Meilutyte knapp schneller als Pilato. Es leibt abzuwarten wie das Duell morgen ausgeht.

Über 200m Schmetterling zog die Dänin Helena Bach Rosendahl als Schnellste ins Finale ein (2:08,48). Morgen wird sie unter anderem die Britinnen Keanna Macinnes (2:08,90) und Laura Kathleen Stephens (2:09,25) hinter sich lassen müssen, die heute nur knapp langsamer waren und somit rechts sowie links von Bach schwimmen werden.

Der Portugiese Gabriel Jose Lopez überzeugte im Halbfinale über 200m Lagen mit der schnellsten Zeit (1:58,77). Sechs andere Sportler blieben ebenfalls bereits unter der 2-Minuten-Marke. Es deutet sich also ein spannendes Finale für den morgigen Abend an.

Die Zusammenfassung der heutigen Finals gibt es hier: Corona-Handicap zu stark: Florian Wellbrock ohne EM-Medaille über 1500m

Die wichtigsten Links zur Schwimm-EM 2022:

 

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