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NEWS zur Junioren-EM 2023 powered by Speedo

(07.07.2023) Mit einem Altersklassenrekorden und einer bronzenen Medaille für das deutsche Team jagte am vierten Tag der Junioren-Europameisterschaften in Belgrad ein Highlight das nächste.

Zunächst schwamm die erst 14-jährige Alina Baievych im Halbfinale über die 200m Schmetterling in 2:10,98 Minuten einen neuen deutschen Altersklassenrekord und wird als zweitschnellste Schwimmerin des gesamten Feldes im Finale auf den Startblock steigen. 

Über die 200m Brust fischte dann Emilian Hollank die einzige deutsche Medaille des Tages aus dem Wasser. In 2:15,98 Minuten sicherte er sich mit einer guten Sekunde Abstand zum Viertplatzierten die bronzene Medaille. Nur die beiden Niederländern Steijn Louter (2:14,11) und Collin van der Hoff (2:15,39) waren heute schneller. Kenneth Bock, der ebenfalls über die 200m Brust im Wasser war, schwamm in 2:17,21 Minuten auf den fünften Platz.

Im Finale über die 200m Rücken der Damen war Lise Seidel für das deutsche Team am Start. Nachdem sie sich im Vergleich zur Vorleistung nicht weiter verbessern konnte, blieb für sie am Ende Platz 7 in 2:14,55 Minuten. Spannender aus deutscher Sicht war es im Kampf um die Medaillenplätze im 400m Lagen Finale der Herren. Weniger als eine Sekunde fehlten Finn Hammer, der in 4:24,58 Minuten ins Ziel schwamm, für den Podestplatz. Nur zwei Hundertstel hinter ihm schlug sein Teamkamerad Finn Wendland an, der damit auf dem fünften Platz landete. Der Sieg ging in 4:21,90 Minuten an den Italiener Emanuele Potenza.

Im Finale über die 200m Brust der Damen schwamm Lena Ludwig in 2:28,93 Minuten auf Rang fünf. Sie hatte gestern bereits im Halbfinale in 2:27,68 Minuten einen neuen deutschen Altersklassenrekord bei den 16-Jährigen aufgestellt.

Im zweiten Halbfinal-Event des Tages, den 100m Freistil der Damen, schlug Julianna Dora Bocska gleichzeitig mit ihrer Konkurrentin aus Rumänien in 55,94 Sekunden an und sicherte sich als zweitschnellste ihren Startplatz im Finale. Celina Springer landete im gleichen Halbfinale in 57,33 Sekunden auf Platz 16.

Auch wenn das 200m Rücken Finale der Herren ohne deutsche Beteiligung stattfand, war es ein sehr sehenswertes Rennen. In 1:55,79 Minuten unterbot der Ukrainer Oleksandr Zheltyakov den bisherigen European Junior Championship Rekord um vier Hundertstel. Im Finale über die 100m Schmetterling der Herren gewann Casper Puggaard aus Dänemark (52,67 Sekunden). Seine Staffel war es auch, die sich den Sieg über die 4x 100m Lagen mixed sicherte und in 3:50,04 Minuten solide drei Sekunden vor dem Team aus Großbritannien im Ziel war.

Die wichtigsten Links zur Junioren-EM 2023:

 

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