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NEWS zur Junioren-EM 2023 powered by Speedo

(05.07.2023) Ein glänzender Tag für die deutschen Talente bei den Junioren-Europameisterschaften in Belgrad. Im zweiten Finalabschnitt der Nachwuchstitelkämpfe sicherte sich das Team drei Medaillen - alle davon bronzefarben.

Den Auftakt machte Jarno Bäschnitt, der über die 200m Freistil in 1:49,10 Minuten als Dritter anschlug. Nach einem packenden Rennen um die Medaillen setzte sich der Bochumer im Kampf um Bronze beim Anschlag haarscharf vor dem Litauer Rokas Jazdauskas (1:49,39) durch. Schneller als Bäschnitt waren heute nur der Bulgare Petar Mitsin (1:46,50) und Alessandro Ragaini (1:47,76) aus Italien. Auch im Finale der Damen über die 200m Freistil war das deutsche Team vertreten. Maya Werner (2:02,05) schwamm hier beim Sieg der Ungarin Nikolett Padar (1:57,59) auf Platz acht.

Ebenfalls Bronze gab es wenig später für Emilian Hollank. Über die 50m Brust schlug er in 28,14 Sekunden im deutschen Team-internen Duell 16 Hundertstel vor Christopher Weidner an, der in dem engen Finale Vierter wurde. Gold und Silber holten der Däne Jonas Gaur (27,57) und Uros Zivanovic (28,08) aus Serbien. Das Finale der Damen über diese Strecke gewann die estische Kurzbahn-Vizeweltmeisterin Eneli Jefimova in starken 30,33 Sekunden.

Auf dem Podest stehen durfte am Mittwoch auch Marian Plöger. Über die 1500m Freistil kam die Sindelfingerin in 16:23,69 Minuten bis auf gute drei Sekunden an den seit 37 Jahren bestehenden Uralt-Jahrgangsrekord von Anke Möhring heran. Im Finale von Belgrad musste Plöger damit nur der türkischen Titelverteidigerin Merve Tuncel (16:18.53) und der Britin Amelie Blockside (16:20,19) den Vortritt überlassen.

Beinahe hätte es sogar noch eine vierte Bronzeplakette für das deutsche Team gegeben. Im Finale über die 4x100m Freistil legte das deutsche Mixedteam mit Martin Wrede, Philipp PeschkeJulianna Dora Bocska und Nina Jazy einen spannenden Auftritt hin, musste sich aber nach 3:31,40 Minuten mit Platz vier zufrieden geben. Zum Podium, das am Ende die Teams aus Italien (3:29,75), Italien (3:30,66) und Frankreich (3:30,85) betreten durften, fehlte eine gute halbe Sekunde.

Gesprintet wurde heute auch über die 50m Rücken. Das Finale der Damen gewann die Ungarin Lora Fanni Komoroczy (28,08). Die Magdeburgerin Anna Maria Börstler (28,85) belegte hier Platz sieben. Das Herrenfinale über diese Strecke entschied der Tscheche Morislav Knedla für sich und blieb dabei in 24,88 Sekunden als Einziger unter 25 Sekunden. Ohne deutsche Beteiligung fand auch das Finale über die 200m Schmetterling der Herren statt, in dem der Italiener Andrea Camozzi in 1:58,59 Minuten als Erster anschlug.

Auch für die Finals am Donnerstag haben sich bereits einige der deutschen Talente in Stellung gebracht. Über die 200m Lagen der Herren wird die Mannschaft in Person von Franz Ahnert (5. - 2:03,12) und Finn Wendland (6. - 2:03,40) sogar doppelt vertreten sein. Gleiches gilt für den Endlauf über die 1500m Freistil der Herren, für den sich die beiden Magdeburger Arne Schubert und Linus Schwedler qualifizieren konnten. Im Finale über die 50m Freistil der Damen wird erneut die Titelverteidigerin Nina Jazy dabei sein, sie kam in 25,42 Sekunden als Dritte weiter. Julianna Dora Bocska hingegen schrammte in 25,74 Sekunden als Elfte um sechs Hundertstel am Endlauf vorbei. Einen überzeugenden Auftritt legte auch die 13-jährige Alina Baievych hin, die über die 100m Schmetterling zwar nicht ins Finale schwamm, aber mit ihrer Leistung von 1:00,50 Minuten eine neue persönliche Bestzeit aufstellte und als Jüngste im Halbfinalfeld Platz 14 belegte.

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