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(23.10.2017) Nachdem er am Freitag beim stark besetzten Amsterdam Swim Cup bereits die Silbermedaille über die 100m Rücken holte, durfte der Berliner Ole Braunschweig am Sonntag noch einmal aufs Podest steigen. Über die 200m Rücken holte er bei dem Kurzbahn-Meeting in 1:58,14 Minuten Bronze. Den Sieg sicherte sich hier der Däne Gustav Friberg in 1:56,45 Minuten.

Tags zuvor hatte Braunschweig über die 50m Rücken in 25,02 Sekunden als Vierter das Podest nur knapp verpasst. Timo Zwiesigk (25,24) wurde hier Sechster.

Der ebenfalls aus Berlin stammende Zwiesigk belegte zudem Platz vier über die 100m Schmetterling (53,80). Maurice Ingenrieth (55,77) entschied über diese Strecke das B-Finale für sich. Über die 400m Freistil (3:59,38) und 200m Schmetterling (2:05,16) hatte der Nachwuchsschwimmer im A-Endlauf jeweils Platz sechs belegt.

Alexander Litke, der am Freitag über 100m Lagen Achter wurde, startete am Sonntag im B-Finale über die 50m Freistil (22,94) und gewann den C-Endlauf über die 100m Freistil (51,17). Über letztere Strecke sorgte der 18-jährige Niederländer Nyls Korstanje in 47,54 Sekunden für eine starke Zeit.

Bei den Damen war Ranomi Krowowidjojo in 51,60 Sekunden über die 100m Freistil eine Klasse für sich. Über die 50m Freistil verzichtete sie jedoch auf einen Start, hier lieferte die dänische Olympiasiegerin Pernille Blume in 23,93 Sekunden eine starke Leistung ab.

In Rekordlaune war die Irin Mona McSharry. Sie sorgte über die 50m Brust (30,19) und die 100m Brust (1:05,27) für neue Landesbestmarken. Ihr Teamkollege Conor Ferguson stellte über die 50m Rücken in 24,26 Sekunden einen neuen irischen Rekord auf.

 

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