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(30.09.2014) Nachdem wir in den vergangenen Tagen die Medaillengewinner unserer "virtuellen WM" präsentiert hatten, werfen wir heute einen Blick darauf, welche Nationen am erfolgreichsten bei den vier Saisonhighlights des Jahres abschneiden konnten. Die Überraschung dabei: Australien liegt im Medaillenspiegel sogar vor den USA.

Die Schwimmer aus Downunder lieferten in unserem Vergleich der Zeiten von Commonwealth Games, Panpazifischen Meisterschaften, Asienspielen und Schwimm-EM die in der Summe stärksten Leistungen ab. Mit insgesamt 20 Medaillen holten die Australier das meiste Edelmetall bei dieser "virtuellen WM".

Erst dahinter folgen die US-Schwimmer um Michael Phelps und Katie Ledecky. Stark präsentierte sich auch das britische Team mit insgesamt 16 Medaillen. Der DSV ist im Medaillenspiegel ebenfalls vertreten. Die DSV-Schwimmer landen durch die Silbermedaille von Marco Koch über die 200m Brust auf dem 19. Platz.

Medaillenspiegel der "virtuellen WM" 2014:

   Team Gold Silber Bronze Gesamt
1 Australien 8 4 8 20
2 USA 7 6 5 18
3 Japan 5 3 2 10
4 Großbritannien 4 7 5 16
5 Dänemark 3 1 2 6
6 Schweden 2 2 1 5
7 Südafrika 2 2 - 4
8 Frankreich 2 1 1 4
9 Italien 2 - 2 4
10 Ungarn 2 - 1 3
11 China 1 3 5 9
12 Litauen 1 - 1 2
  Spanien 1 - 1 2
14 Südkorea 1 - - 1
15 Kanada - 3 1 4
16 Russland - 2 - 2
17 Neuseeland - 1 1 2
  Brasilien - 1 1 2
19 Deutschland - 1 - 1
  Weißrussland - 1 - 1
21 Kasachstan - - 1 1
  Niederlande - - 1 1
  Polen - - 1 1

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