Teamausstattung leicht gemacht - Die Shop-Spezialisten für euren Schwimmverein --> www.teamfreaks.de 

 

(05.12.2023) Der Berliner Ole Braunschweig liegt bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Otopeni (Rumänien) auf Podestkurs. Über die 50m Rücken sprintete der Olympiateilnehmer am ersten Wettkampftag in 23,04 Sekunden mit der zweitbesten Zeit des Feldes in den Endlauf.

Schneller unterwegs war wie schon in den Vorläufen nur der Franzose Mewen Tomac (22,91). Im Kampf um die Podestplätze wird es morgen auf jedes Detail ankommen: Die Finalisten trennten heute gerade einmal 3,5 Zehntelsekunden. Dass Braunschweig sich in solchen Situationen behaupten kann, hatte er unter anderem bei der Langbahn-EM im zurückliegenden Jahr gezeigt. Bei dieser schwamm er ebenfalls über die 50m Rücken zu Bronze.

Kein Weiterkommen gab es heute hingegen für Braunschweigs Trainingskollegen Ramon Klenz, der über die 100m Schmetterling in 51,11 Sekunden Zehnter des Halbfinals wurde. Zum Einzug in den Endlauf fehlten ihm nur zwei Zehntel. Ein Achtungszeichen setzte an der Spitze des Feldes der Schweizer Noe Ponti. In 48,61 Sekunden stellte er eine neue Veranstaltungsbestmarke auf und kam bis auf 13 Hundertstel an den Europarekord heran, den der Russe Evgeny Korotyshkin auf dem Höhepunkt der Ära der Hightech-Anzüge beim Weltcup 2009 in Berlin aufgestellt hatte.

Auch zwei Titel wurden heute zum Auftakt der Kurzbahn-EM bei den Herren vergeben. Über die 400m Freistil führte im Kampf um EM-Gold kein Weg vorbei am Iren Daniel Wiffen. In 3:35,47 Minuten schnappte er sich souverän mit mehr als zwei Sekunden Vorsprung auf den Rest des Feldes den Sieg. Dahinter sicherte sich Danas Rapsys (3:37,80) aus Litauen im engen Kampf um die Podestplätze die Silbermedaille vor dem belgischen Newcomer Lucas Henveaux (3:37,91). 

Der EM-Titel über die 4x50m Freistil der Herren ging an das Team aus Großbritannien, bei dem der Startschwimmer Ben Proud in 20,56 Sekunden eine beeindruckende Zeit ins Becken brachte. In 1:22,52 Minuten kam das UK-Quartett bis auf 7,2 Zehntel an den Weltrekord heran. Dahinter komplettierten Italien (1:23,14) und Griechenland (1:23,27) das Podium.

Die Zusammenfassung der heutigen Damenevents gibt es hier --> Kurzbahn-EM: Finaleinzug für Jessica Felsner

Die wichtigsten Links zur Kurzbahn-EM 2023: 

Bild: Archiv

News über euren Lieblingssport - Unabhängig, schnell und objektiv! Unterstützt unsere Arbeit auf www.swimsportnews.de jetzt ganz unkompliziert und anonym via PayPal:

.