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(07.09.2022) Während am vergangenen Wochenende in Kiel um Europacup-Medaillen geschwommen wurde, ging es auch fast 6.000km entfernt in Kanada im Open Water zur Sache. Bei der dritten Station der Marathon Swim World Series 2022 im kanadischen Lac Mégantic waren mehrere Weltstars am Start.

Bei den Damen sicherte sich die in Magdeburg trainierende Niederländerin Sharon van Rouwendaal den Sieg im 10km-Rennen. Nach 2:01:09,70 Stunden setzte sie sich beim Zielanschlag haarscharf gegen die Italienerin Ginevra Taddeucci durch. Nur eine Sekunde hinter den beiden komplettierte die Brasilianerin Ana Marcela Cunha das Podium.

Auch die beiden deutschen Freiwasser-Asse Leonie Beck und Lea Boy waren in Kanada mit von der Partie. Während Boy auf Platz neun etwa 25 Sekunden hinter den Medaillengewinnerinnen der Sprung unter die Top Ten gelang, verfehlte ihre Würzburger Vereinskollegin jene auf Rang 12. Bei den Herren gingen die Podestplätze an Domenico Acerenza aus Italien, den Australier Nicholas Sloman und Ungarns David Betlehem

Da das ursprünglich für den kommenden Monat in Puerto Rico geplante Weltcup-Rennen ausfallen wird, steht mit dem Event in Israel (11./12./11.) nur noch ein Stopp der Wettkampfserie an. In der Gesamtwertung der Damen liegen van Rouwendaal und Cunha gleichauf an der Spitze. Unter den besten Zehn sind mit Lea Boy (7.), Jeannette Spiwoks (8.) und Leonie Beck (10.) drei deutsche Athletinnen. Bei den Männern rangiert der Ungar David Rasovszky an erster Stelle der Gesamtwertung.

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