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Breite Schultern, dünne Knochen. Was Schwimmen mit dem Körper macht

  1. Nicht nur mental stark

Es ist kein Geheimnis, dass Schwimmer ein breites Kreuz haben und sich auch sonst nicht über ihren muskulösen Körper beschweren müssen. Macht ja auch keiner - im Gegenteil: Der Schwimmerkörper wird vor allem bei den männlichen Exemplaren gut und gerne zur Schau getragen. Doch warum ist das so? Mal ganz abgesehen vom intensiven Krafttraining, das Schwimmsportler regelmäßig und gerne widerwillig absolvieren müssen, führen die Bewegungen im Becken zu einer straffen Muskulatur. Der hohe Wasserwiderstand sorgt dafür, dass alle Muskeln des Körpers beansprucht werden. Durch die kontinuierliche Muskelbeanspruchung wird zusätzlich auch die Kalorienverbrennung vorangetrieben - selbst nach dem Training.

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