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(04.03.2018) Chase Kalisz hat dem US Pro Swim Meeting in Atlanta in den zurückliegenden Tagen seinen Stempel aufgedrückt. Der zweifache Weltmeister entschied am Samstag gleich zwei Strecken für sich.

Zunächst lieferte er über die 200m Schmetterling in 1:55,78 Minuten eine echte Spitzenleistung ab und fing dabei den bei der letzten Wende noch mit mehr als einer Sekunde Vorsprung in Führung liegenden Jack Conger ab. Dieser brachte in 1:55,88 Minuten ebenfalls eine beachtenswerte Zeit ins Wasser.

Später schlug Kalisz über die 200m Lagen erneut zu. In 1:57,86 Minuten war er hier eine Klasse für sich. Bereits am Freitag hatte der 23-Jährige in Atlanta die 200m Lagen für sich entschieden.

Spannend ging es in der zurückliegenden Nacht in den Finals der 100m-Rückenschwimmer zu. Bei den Herren schlug der Olympiasieger Ryan Murphy in 53,24 Sekunden nur zwei Hundertstel vor dem Japaner Ryosuke Irie an. Beide setzen sich damit auch an die Spitze der aktuellen Weltrangliste.

Bei den Damen war es sogar noch knapper. Hier verwies die erst 17-jährige Kanadierin Taylor Ruck in 59,13 Sekunden die Staffel-Weltmeisterin Olivia Smoliga um eine Hundertstel auf den zweiten Platz. Bronze ging übrigens an keine Geringere als die italienische Olympiasiegerin Federica Pellegrini (1:00,56). Taylor Ruck kam damit in Atlanta sogar auf vier Siege. Die Teenagerin hatte auch über die 200m Rücken sowie 100 und 200m Freistil Gold geholt.

Über die 100m Brust lieferten Molly Hanis (1:06,05) und Andrew Wilson (59,49) echte Spitzenleistungen ab. Wilson hatte zuvor im Vorlauf sogar in 59,19 Sekunden die weltweit hinter Adam Peaty bisher zweitschnellste Zeit des Jahres ins Wasser gebracht. 

Die 200m Lagen der Damen gewann Madisyn Cox (2:09,82) und über die 400m Freistil waren Zane Grothe (3:48,84) und die 15-jährige Chinesin Wang Jianjiahe (4:03,14) nicht zu schlagen. 

Mit Jade Foelske stand am Samstag zudem eine deutsche Athletin in den Finals. Die 16-Jährige schlug im B-Endlauf über die 200m Schmetterling in 2:16,80 Minuten als Achte an. Im A-Finale trug Hali Flickinger in 2:08,04 Minuten den Sieg davon.

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