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(26.10.2014) Durch seine Podestplätze beim Meeting in Peking konnte Steffen Deibler in der Weltcup-Gesamtwertung einen Sprung nach oben machen. Gemeinsam mit Marco Koch und Christian Diener liegt er weiterhin unter den Top Ten. An der Spitze bauten Chad le Clos und Katinka Hosszu die Führung weiter aus.


Vier Medaillen gab es für Steffen Deibler beim Weltcup in Peking. Dadurch konnte der Hamburger weitere 36 Zähler auf sein Punktekonto für die Gesamtwertung packen. Deibler verbesserte sich somit vom neunten auf den siebten Platz.

Er rangiert nun direkt hinter seinen DSV-Kollegen Marco Koch und Christian Diener, die weiterhin die Plätze fünf und sechs belegen. Beide holten in Peking keine Punkte für die Gesamtwertung. Koch war nicht am Start. Diener hatte die Medaillenplätze jeweils knapp verpasst. Paul Biedermann steigt dank seines zweiten Platzes über die 200m Freistil auf Rang 44 der Weltcup-Gesamtwertung ein.

Die Top Ten der Weltcup-Gesamtwertung der Herren:

  Schwimmer Land Punkte
1 Chad le Clos Südafrika 354
2 Daniel Gyurta Ungarn 248
3 Tom Shields USA 225
4 Thomas Fraser-Holmes Australien 186
5 Marco Koch Deutschland 162
6 Christian Diener Deutschland 123
7 Steffen Deibler Deutschland 90
8 Velimir Stjepanovic Serbien 84
9 George Bovell Trinidad & Tobago 60
9 David Verraszto Ungarn 60

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An der Spitze der Gesamtwertungen bei Damen und Herren schwimmen die beiden Vorjahressieger uneinholbar davon. Bei den Männern vergrößerte Chad le Clos seinen Vorsprung erstmals auf mehr als 100 Punkte.

Bei den Damen steht Katinka Hosszu als Gewinnerin der Weltcup-Serie praktisch bereits fest. Sie hat stolze 460 Zähler Vorsprung auf Inge Dekker, die an zweiter Stelle des Rankings liegt. Hosszu hatte die Weltcup-Serie bereits 2012 und 2013 für sich entschieden.

Die Top Ten der Weltcup-Gesamtwertung der Damen:

  Schwimmerin Land Punkte
1 Katinka Hosszu Ungarn 757
2 Inge Dekker Niederlande 297
3 Mireia Belmonte Garcia Spanien 213
4 Alia Atkinson Jamaika 207
5 Daryna Zevina Ukraine 123
6 Evelyn Verraszto Ungarn 90
7 Marieke D’Cruz Australien 69
8 Rie Kaneto Japan 60
8 Breeja Larson USA 60
10 Caitlin Leverenz USA 51

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Bild: Alibek Käsler