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(31.08.2014) Am ersten Tag des Weltcup-Meetings in Dubai (VAE) haben die deutschen EM-Medaillengewinner Glanzlichter setzen können. Über die 100m Rücken holte Christian Diener wie schon beim Auftaktmeeting in Doha Gold. Marco Koch stellte über die 200m Brust einen neuen Deutschen Rekord auf.


Auch beim zweiten Meeting der Weltcup-Serie 2014 ist Christian Diener auf der Siegerstraße. Beim Wettkampf in Dubai holte er heute Gold über die 100m Rücken und damit bereits seinen dritten Sieg auf der diesjährigen Weltcup-Tour.

In einem spannenden Rennen hielt Diener in 50,10 Sekunden den US-Amerikaner Eugene Godsoe nur um vier Hundertstel hinter sich. Bronze ging hier in 51,11 Sekunden an den australischen Vize-Weltmeister Ashley Delaney.

Keinen Sieg dafür aber einen neuen Deutschen Rekord gab es heute durch Marco Koch. Über seine Paradestrecke 200m Brust unterbot er in 2:01,28 Minuten seine bisherige nationale Bestmarke um 3,4 Zehntelsekunden. Damit holte der Darmstädter in Dubai Silber. Schneller war nur der Ungar Daniel Gyurta, der in 2:00,48 Minuten einen neuen Weltrekord aufstellte.

Eine Silbermedaille holte auch Steffen Deibler. Über die 100m Freistil musste er sich in 46,85 Sekunden nur Südafrikas Starschwimmer Chad le Clos (46,24) geschlagen geben. Zudem startete Deibler über die 50m Schmetterling. Hier kam er in 22,70 Sekunden auf den fünften Rang.

Auch Franziska Hentke blieb am ersten Tag in Dubai nicht ohne Medaille. Über die 100m Schmetterling holte sie in 58,09 Sekunden Bronze hinter der Niederländerin Inge Dekker (56,03) und der Australierin Marieke D'Cruz (57,45). Damit standen heute alle in Dubai startenden DSV-Schwimmer auf dem Podium.

Hentke war zudem hautnah dabei, als Katinka Hosszu ihren vierten Weltrekord der diesjährigen Weltcup-Serie aufstellte. Über die 200m Lagen drückte sie die Bestmarke auf 2:02,13 Minuten. Hentke kam hier in 2:11,13 Minuten auf den fünften Platz.

Hosszu holte zudem Gold über die 200m Freistil (1:52,25) sowie die 50m Rücken (26,10) und 200m Rücken (2:01,17). Auch über diese Strecken trennt sie nicht allzu viel von den Weltrekorden.

Wie schon in Doha gewann die Spanierin Mireia Belmonte die 800m Freistil (8:04,88). Thomas Fraser-Holmes aus Australien war über die 400m Lagen (3:58,69) und die 400m Freistil (3:38,22) erneut nicht zu schlagen. Über die 50m Brust der Herren ging der Sieg an Roland Schoeman (26,16). Alia Atkinson gewann die 100m Brust in 1:03,26 Minuten.

Der US-Amerikaner Tom Shields entschied die 200m Schmetterling (1:50,19) für sich. Für Inge Dekker gab es über die 50m Freistil (23,95) einen weiteren Sieg. Über die 100m Lagen schwamm George Bovell aus Trinidad und Tobago in 51,79 Sekunden auf den ersten Platz.

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