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(09.12.2023) Angelina Köhler sorgt bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Otopeni (Rumänien) weiter für Glanzmomente! Nach ihrem Titel über die 200m Schmetterling und dem Deutschen Rekord im gestrigen Halbfinale über die 100m-Distanz ließ sie heute die Silberplakette über ihre Paradestrecke folgen. 

In 55,50 Sekunden steigerte Köhler dabei nochmal ihre am Freitag aufgestellte nationale Bestmarke über die 100m Schmetterling. Schneller war heute nur die Schwedin Louise Hansson (55,37), die auch dank starker Tauchphasen zum Titel schwamm. Auf Rang drei blieb die Griechin Anna Ntountounaki (55,98) ebenfalls unter der 56er-Marke.

Später standen sich Köhler und Hansson erneut gegenüber, diesmal im ersten Halbfinale über die 50m Schmetterling. Direkt nebeneinander schwimmend gewann Hansson das Rennen in 25,31 Sekunden während Köhler in 25,82 Sekunden anschlug. In der Endabrechnung bedeutete dies Rang zwei für Hansson, Köhler hingegen kam als Elfte nicht weiter. Im zweiten Halbfinale schob sich Jessica Felsner als Gesamtzehnte in 25,80 Sekunden noch vor Köhler. Zum Weiterkommen wurde hier eine Zeit von 25,66 Sekunden benötigt - viel fehlte den beiden Deutschen also nicht. Auch vor Louise Hansson schob sich im zweiten Semifinale noch eine Teamkollegin: In 25,28 Sekunden lieferte die Schwedin Sara Junevik die Top-Zeit ab.

Eine doppelte deutsche Beteiligung gab es heute auch im Halbfinale über die 200m Freistil in Person von Nele Schulze und Maya Werner. Schulze schlug in 1:55,52 Minuten als Zehnte nur 3,8 Zehntel von den Endlaufplätze entfernt an. Werner kam in 1:56.94 Minuten auf Platz 15 nicht ganz an ihre im Vorlauf aufgestellte persönliche Bestzeit (1:56,97) heran. Die Bahn vier im Finale belegt die Britin Freya Anderson (1:53,10), die zum Abschluss des heutigen Wettkampftages bereits einen Titel bejubeln durfte. Als Schlussschwimmerin verhalf Anderson der gemischten britischen 4x50m Freistilstaffel zum Titel. In 1:27,75 Sekunden hielt das UK-Quartett die Teams aus Italien (1:28,28) und Frankreich (1:28,35) hinter sich. 

Pech hatte hingegen die Staffel aus den Niederlanden, die sich mit Platz vier zufrieden geben musste. Teil des Oranje-Teams war Kira Toussaint, die heute jedoch bereits auf dem Podium zu Gast war. Zum Auftakt des Wettkampftages hatte sie in 55,88 Sekunden überlegen das Finale über die 100m Rücken vor der Britin Medi Harris (56,81) und Mary-Ambre Moluh (57,10) aus Frankreich gewonnen.

Britische Gold gab es zudem nicht nur in der Staffel, sondern auch über die 200m Lagen. Dieses Event ging in 2:05,58 Minuten an Abbie Wood, die genau eine Sekunde vor der Französin Charlotte Bonnet den Titel holte. Auf Platz drei bescherte Lena Kreundl (2:06,89) dem Team aus Österreich einen Podestplatz.

Die Zusammenfassung der heutigen Herrenfinals gibt es hier --> Ponti macht Triple perfekt und kratzt am Weltrekord | Braunschweig im dritten Finale

Die wichtigsten Links zur Kurzbahn-EM 2023: 

Bild: European Aquatics

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