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(17.11.2023) Bislang scheinen die Schmetterling-Strecken bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Wuppertaler Schwimmoper etwas besonders Motivierendes an sich zu haben. Nach dem gestrigen Jahrgangsrekord von Alina Baievych über die 200m Schmetterling, schwamm heute die Magdeburgerin Anna Maria Börstler im Finale der 50m Schmetterling ebenfalls zu einem neuen deutschen Altersklassenrekord.

Ganz vorn in diesem Finale stellte Angelina Köhler stellte ihre starke Form zum wiederholten Male zur Schau. Mit ihrer Zeit von 25,70 Sekunden schwamm sie eine halbe Sekunde schneller als im Vorlauf vor Jessica Felsner (26,00) souverän zu ihrem zweiten Meistertitel der Veranstaltung und steigt in der Weltrangliste damit auf Platz zwei ein.

Ebenfalls in Topform ist die Magdeburgerin Anna Maria Börstler. In 26,23 Sekunden schwamm sie zu einem neuen deutschen Altersklassenrekord bei den 17-Jährigen und verdient zu Platz drei, sowie zu Gold in der Wertung der EYOF und JEM-Jahrgänge. Zu der Magdeburgerin fehlte der Zweiplatzierten in dieser Wertung etwas mehr als eine Sekunde. In 27,26 Sekunden ging Silber an Cara Vogt. Bronze gewann Klara Sophie Beierling (27,33).

Überzeugen konnte auch Köhlers Teamkollegin Nele Schulze. Sie gewann in 1:55,52 Minuten deutlich die 200m Freistil vor Nina Holt (1:57,57) und stellte damit bei den Damen die bisher stärkste Einzelleistung der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften auf. Das könnte durchaus noch von Bedeutung sein, denn die Aktiven mit den vier punktbesten Einzelleistungen in Wuppertal haben die Chance, sich für die Kurzbahn-EM 2023 zu qualifizieren. Hinter Schulze und Holt schnappte sich Jette Lenz (1:58,67) Bronze in der offenen Wertung und zudem Gold in der EYOF/JEM-Wertung. Die Essener Teamkolleginninen Zara Selimovic (1:59,23) und Julianna Dora Bocska (1:59,42) belegten in dieser Wertung die Plätze zwei und drei.

Über die 400m Lagen startet Kellie Messel zwar als Favoritin, konnte sich aber trotz einer Steigerung zum Vorlauf dennoch nicht den Titel schnappen. In 4:41,66 Minuten schwamm sie hinter der Essenerin Kathrin Demler (4:39,90) zum zweiten Platz. Sowohl der dritte Rang in der offenen Wertung als auch der Titel in der EYOF/JEM-Wertung ging nach Dresden, an Leni von Bonin (4:43,22). Linda Roth (4:44,86) und Julia Ackermann (4:46,37) erschwammen hier die Plätze zwei und drei.

Deutsche Kurzbahnmeisterin über die 200m Rücken wurde Kiley Wilhelm (2:06,78), die mit einer Körperlänge Vorsprung vor Lise Seidel (2:09,31) anschlug. Noelle Benkler (2:10,24) wurde in diesem Rennen Dritte. Seidel und Benkler erhielten über diese Strecke doppeltes Edelmetall. Sie belegten die Plätze eins und zwei in der EYOF/JEM-Wertung. Mira Helget (2:12,78) aus Karlsruhe komplettierte das Podium.

Die Zusammenfassung der heutigen Finals bei den Herren gibt es hier: Diener feiert Comeback-Titel | Doppelerfolg für Le Clos

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