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(21.10.2023 | Bild: Tino Henschel) Bereits am Freitag hatte die Australierin Kaylee McKeown mit ihrem Weltrekord über die 50m Rücken beim Weltcup in Budapest für einen dicken Kracher gesorgt. Heute legte die Olympiasiegerin über die doppelte Strecke eine weitere globale Bestmarke nach.

In 57,33 Sekunden unterbot McKeown den von ihr selbst gehaltenen, etwas mehr als zwei Jahre alten Weltrekord um 1,2 Zehntelsekunden. Bereits bei den Meetings in Berlin und Athen hatte die Starschwimmerin aus Down Under die Weltrekorde zum Wackeln gebracht - doch aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Beim Abschlussevent der Weltcup-Serie klappte es nun mit dem Rekorddoppelschlag.

Stark präsentierte sich am Samstag auch Siobhan Haughey aus Hongkong. Über die 200m Freistil schlug sie in 1:54,08 Minuten mit einem neuen Weltcup-Veranstaltungsrekord an. Hinter ihr waren auch die Tschechin Barbora Seemanova (1:55,79) und die Neuseeländerin Erika Fairweather (1:56,08) schnell unterwegs.

Über die 100m Brust hatte die Italienerin Benedetta Pilato bereits in den Vorläufen in 1:05,75 Minuten einen neuen Weltcup-Rekord aufgestellt. Im Finale war sie in 1:05,83 Minuten ähnlich schnell und hielt damit ihre Konkurrentinnen klar hinter sich.

Spannend wurde es im Finale über die 50m Schmetterling. Nachdem Sarah Sjöström bisher in diesem Event dominiert hatte, wurde es heute knapp: In 25,21 Sekunden hatte die Schwedin die Hand nur um zwei Hundertstel vor der Chinesin Zhang Yufei an der Wand. Auch die heimischen Fans durften am Samstag jubeln: Die Ungarin Boglarka Kapas gewann in 4:43,14 Minuten die 400m Lagen.

Die Zusammenfassung der Herrenfinals vom Samstag gibt es hier --> Weltcup: Sates mit brutalem Doppel zum Triple!

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