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(13.10.2023 | Bild: Henschelmedia) Das zweite Weltcup-Meeting in Athen hat begonnen und nach dem Meeting in Berlin gehen nun auch hier zahlreiche internationale Schwimmstars an den Start, um ihre Form zu testen. Unter ihnen sind auch die zwei deutschen Schwimmer Ole Mats Eidam und Melvin Imoudu aus Potsdam. Dominant präsentierte sich zum Auftakt in Athen erneut der in der Weltcup-Gesamtwertung führende Chinese Qin Haiyang.

Nächster Weltcup Erfolg, dieses Mal jedoch ohne Rekord. Nach seinem überragenden Wettkampf in Berlin baute Haiyang seine Siegesserie weiter aus und beendete nach 58,44 Sekunden erneut als schnellster Schwimmer die 100m Brust. Zwar war diese Zeit knapp acht Zehntelsekunden langsamer als letzte Woche, für die restliche Konkurrenz reichte es jedoch deutlich. Der Superstar und Weltrekordhalter Adam Peaty arbeitet weiterhin an seinem Comeback, kam aber nicht über Platz sechs (59,98) hinaus. Imoudu (1:00,82) schwamm in den heutigen Vorläufen auf einen guten zehnten Platz.

Im Vergleich zu Berlin steigern konnte sich der Italiener Thomas Ceccon über die 200m Rücken. Der 100m-Weltrekordhalter schwamm in 1:56,49 Minuten abermals eine gute Zeit über die für ihn eher längere Distanz. Den Sieg sicherte sich diese mal jedoch Pieter Coetze aus Südafrika. In 1:56,32 Minuten konnte er das Rennen im Anschlag für sich entscheiden.

Auch das 100m Schmetterling Finale war eine hauchdünne Entscheidung. Der Südafrikaner Matthew Sates tat es seinem Landsmann gleich und gewann in 51,82 Sekunden. Eine Zehntelsekunde hinter ihm teilten sich Michael Andrew (51,92) aus den USA und der Australier Cody Simpson den zweiten Rang. Nur sieben Hundertstelsekunden später kam Simpsons Teamkollege Ben Armbruster (51,99) ins Ziel. Ole Mats Eidam schwamm heute Morgen in 53,76 Sekunden auf Platz 14.

Besser verlief es für Andrew über die 50m Freistil. Hier schwamm er als einziger Starter unter die 22 Sekunden Marke und konnte in 21,96 Sekunden seinen ersten Sieg des Wettkampfes einfahren. Nach seinem starken Auftritt in Berlin letzte Woche konnte der Litauer Danas Rapsys erneut die 400m Freistil für sich entscheiden. In 3:48,64 Minuten war er jedoch fast vier Sekunden langsamer als vor sieben Tagen (3:44,86).

Die Zusammenfassung der heutigen Damenevents gibt es hier: Haarscharf: Kaylee McKeown kratzt am Weltrekord

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