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(13.10.2023 | Bild: Henschelmedia) Ausrufezeichen zum Auftakt der zweiten Etappe des Schwimm-Weltcups in der griechischen Hauptstadt Athen! Über die 50m Rücken wackelte die Weltcup-Gesamtführende Kaylee McKeown kräftig am Weltrekord.

Nachdem die Australierin bereits am vergangenen Wochenende beim Weltcup in Berlin einen neuen Veranstaltungsrekord über die 50m Rücken aufgestellt hat, verbesserte sie diesen im heutigen Finale noch einmal um 23 Hundertstel. In der neuen Spitzenzeit von 27,02 Sekunden kam sie bis auf nur vier Hundertstel an den Weltrekord der Chinesin Liu Xiang (26,98) heran.  Die restlichen Podestplätze trennten lediglich eine Fingerspitze. Mit einer Hundertstel Vorsprung landete Ingrid Wilm (27,94) aus Kanada nur knapp vor ihrer Teamkollegin Kylie Masse (27,95).

Auch die Neuseeländerin Erika Fairweather konnte ihren ersten Platz aus der vorherigen Etappe in Berlin verteidigen. Über die 400m Freistil schlug sie nach 4:01,90 Minuten vor der erneuten zweitplatzierten Australierin Lani Pallister (4:02,41) und der US-Amerikanerin Claire Weinstein (4:06,73) an.

Zum wiederholten Mal war auch Zhang Yufei aus China als Erste an der Anschlagmatte. Sie sicherte sich über die 200m Schmetterling den Titel in 2:06,73 Minuten. Silber und Bronze gingen in diesem Finale an Katie Grimes aus den USA (2:08,70) und Ageha Tanigawa (2:12,01) aus Japan.

Über die 200m Brust stand die Niederländerin Tes Schouten (2:23,23) ganz oben auf dem Podest. Platz zwei ging an Jenna Strauch aus Australien (2:24,19) vor der Dänin Thea Blomsterberg (2:24,34).

Identisch zum vorherigen Wochenende machten die Schwedin Sarah Sjöström (24,10), Cate Campell (24,54) aus Australien und die US-Amerikanerin Tori Huske (24,62) über die 50m Freistil erneut die ersten drei Plätze unter sich aus. Zum Tagesabschluss krönten sich die australischen Damen erneut mit Gold. In der 4x100m Lagen Staffel siegten sie in 4:00,67 Minuten.

Die Zusammenfassung der Herrenfinals vom Freitag gibt es hier: Weltcup Athen: Qin Haiyang setzt Siegesserie fort

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