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(17.10.2022) Eine weitere deutsche Spitzenschwimmerin werden wir ab dieser Saison nicht mehr im Wettkampfbecken sehen: Die Neckarsulmerin Annika Bruhn gab am Sonntag das Ende ihrer Karriere bekannt.

"Ich hatte die Chance meine Träume und Ziele zu verfolgen und habe mit drei Olympischen Spielen, als Europameisterin, gewonnenen Medaillen bei Weltmeisterschaften und Europameisterschaften, Deutsche Rekordhalterin, mehrfachen Deutschen Meistertiteln, mehr erreicht als ich mir als kleines Mädchen hatte vorstellen können", schreibt sie in emotionalen Worten auf ihrem Instagram-Kanal "Nun ist es an der Zeit für mich neue Wege zu gehen und dem Spitzensport Tschüss zu sagen!"

Die 30-Jährige startete 2012, 2016 und 2021 bei den Olympischen Spielen und stand dabei in Tokio mit der 4x200m Freistilstaffel auch im Finale. Den größten Erfolg ihrer Karriere feierte sie 2018 mit dem Titel in der gemischten 4x200m-Staffel bei den Europameisterschaften in Glasgow. Damals gab es für Bruhn zudem Bronze mit der 4x200m-Damenstaffel. Einen Überraschungserfolg hatte die in Karlsruhe geborene Kraulspezialistin bei der WM 2015, als sie bei der Premiere der gemischten Lagenstaffel mit dem deutschen Quartett Platz drei belegte.

"Worte reichen dafür gar nicht aus um auszudrücken wie dankbar ich dafür bin, dass ich die Möglichkeit hatte diesen Weg zu gehen und mir diesen Traum zu erfüllen", so Annika Bruhn, die nun ein neues Kapitel im Leben aufschlägt.

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