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(22.05.2022) Am zweiten Tag des Monaco-Stopps der Mare Nostrum Serie hat das hochkarätige Teilnehmerfeld im Kampf um Medaillen und Preisgelder erneut für Spitzenleistungen gesorgt. Mit dabei waren auch einige deutsche Athleten, für die es mehrfach Edelmetall gab.

Zu Beginn des Abschnitts erschwamm Leonie Kullmann über die 400m Freistil in 4:13,11 Minuten den zweiten Platz, vor ihr landete nur die Ungarin Ajna Késely (4:11,79). Bereits gestern hatte Kullmann die Bronzemedaille über die 200m gewonnen.

Gleich zwei dritte Plätze gab es heute für Lucas Matzerath. Über die 100m Brust der Herren konnte sich der Frankfurter in 1:00,65 Minuten Bronze sichern und musste nur den internationalen Schwergewichten Arno Kamminga (NED – 59,10) und Michael Andrew (USA - 59,97) den Vortritt lassen. Fünfter wurde hierbei der österreichische Rekordhalter Bernhard Reitshammer (1:01,22).

Später stand Matzerath noch im KO-Finale über die 50m Brust, für das er sich hinter dem Brasilianer Joao Gomes zeitgleich mit Arno Kamminga qualifiziert hatte. Obwohl in Monaco normalerweise über die 50m-Strecken nur zwei Schwimmer den Sieg unter sich ausschwimmen, gingen damit diesmal drei Herren in den Showdown. Hier schlug Matzerath in 27,23 Sekunden nur hauchdünn hinter Gomes (27,10) und Kamminga (27,19) an.

Die weiteren Sprintduelle am Ende des Abschnitts enttäuschten keineswegs und produzierten einige Kracherzeiten. Insbesondere über die 50m Freistil ging es hoch hehr: Der Brasilianer Bruno Fratus siegte in 21,49 Sekunden vor dem Niederländer Thom De Boer (21,70). Sarah Sjöström gewann diese Strecke ebenfalls souverän in 24,08 Sekunden und unterbot damit die erst heute Vormittag von Shayna Jack in Australien aufgestellte Weltjahresbestleistung. Zuvor hatte sie bereits den Schmetterlingssprint für sich entschieden. Ole Braunschweig war über die 50m Rücken bis ins Halbfinale vorgestoßen, hier aber als Dritter ausgeschieden.

Am Mittwoch geht es dann weiter unter der Sonne des Mittelmeeres, diesmal in Barcelona und wir können uns weitere Leistungen dieser Art erhoffen.

Die Siegerzeiten vom Sonntag:

  • 400m Lagen (M)  Matt Sates (RSA) 04:12,74
  • 400m Freistil (W)  Ajna Késely (HUN) 04:11,79
  • 100m Schmetterling (M) Noe Ponti (CH)  51,76
  • 200m Schmetterling (W) Zsuzsanna Jakabos (HUN) 2:08,88
  • 200m Rücken (M) Peter Coetzee (RSA) 1:58,71
  • 100m Rücken (W) Ingrid Wilm (CAN) 59,71
  • 100m Brust (M)  Arno Kamminga (NED) 59,10
  • 200m Brust (W) Lydia Jacoby (USA) 2:25,98
  • 200m Freistil (M) Matt Sates (RSA) 1:46,69
  • 100m Freistil (W) Tessa Giele (NED) 54,54
  • 200m Lagen (W)  Marrit Steenbergen (NED) 2:12,22
  • 50m Schmetterling (M) Nicholas Santos (BRA) 22,83
  • 50m Schmetterling (W) Sarah Sjöström (SWE) 25,26
  • 50m Rücken (M) Pieter Coetzee (RSA) 24,81
  • 50m Rücken (W) Ingrid Wilm (CAN) 27,63
  • 50m Brust (M)  Joao Gomes (BRA) 27,10
  • 50m Brust (W)  Lara Van Niekeerk (RSA) 29,90
  • 50m Freistil (M) Bruno Fratus (BRA)  21,49
  • 50m Freistil (W)  Sarah Sjöström (SWE) 24,08

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