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(02.04.2022) Während in den USA, Magdeburg und Heidelberg bereits einige Normzeiten für die diesjährigen Welt- und Europameisterschaften unterboten wurden, verpassten am zweiten Wettkampftag des Bergen Swim Festivals sowohl Marco Koch als auch Jenny Mensing diese deutlich. Für Podestplatzierungen reichten die Leistungen der beiden Routiniers dennoch.

In 2:13,62 Minuten sicherte sich Koch sogar den Sieg über die 200m Brust, blieb dabei jedoch ganze 2,5 Sekunden über der Normzeit (2:11,15) für die in Rom stattfindende EM. Die Norm für die Weltmeisterschaften in Budapest (2:09,55) war noch weiter weg. Bereits gestern blieb Koch über die halbe Distanz klar über der geforderten Qualifikationszeit. In 1:02,56 Minuten sicherte sich der Darmstädter über diese Strecke den Bronzerang.

Eine ähnliche Zeit, aber Silber gab es heute für Jenny Mensing über die 100m Rücken, die sie in 1:02,68 Minuten absolvierte. Um sich für den Einzelstart bei der Europameisterschaft zu empfehlen, hätte die 36-Jährige gut zwei Sekunden schneller schwimmen müssen. Der Zug nach Rom ist für Mensing aber noch nicht abgefahren, denn am morgigen Tag steht die doppelte Rückendistanz auf dem Programm und die erforderliche Zeit von 2:13,00 ist für die zweifache Olympiateilnehmerin durchaus in Reichweite. Zudem kann die Wiesbadenerin nächste Woche noch einmal beim Qualifikationswettkampf in Berlin die Normzeiten angreifen.

Marco Koch wird hingegen nicht nach Berlin reisen, sondern mit dem Helsinki Swim Meet und den Swim Open in Stockholm zwei weitere Wettkämpfe auf skandinavischem Boden bestreiten. Die Chance, sowohl Koch als auch Mensing bei den internationalen Meisterschaften in diesem Jahr zu sehen, bleibt also bestehen.

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