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(19.03.2021) Es war ein intensiver Wettkampftag für Alexander Kunert bei den US-Meisterschaften der zweiten NCAA-Division in Birmingham am Donnerstag: Zunächst stand für den mehrfachen Deutschen Meister das vom Vortag verschobene Finale über die 200 Lagen auf dem Programm.

Hier schlug Kunert in 1:44,16 Minuten auf der Yardbahn knapp hinter Emanuel Fava (1:43,92) als Zweiter an. Am Nachmittag setzte der deutsche Nationalschwimmer aber noch einmal eine Schippe drauf.

Über die 200 Freistil kraulte Kunert in 1:33,29 Minuten zeitgleich mit dem polnischen Junioren-Europameister Karol Ostrowski zum Meistertitel. Durchaus bemerkenswert, denn es war für Kunert bereits das dritte Rennen des Tages. Zuvor hatte er über die 100 Schmetterling in 46,61 Sekunden als Fünfter das Podest nur um wenige Zehntel verpasst.

Einen Medaillenrang gab es zudem für den Magdeburger Henrik Dahrendorff. Mit der 4x100 Lagenstaffel der McKendree University belegte er Platz zwei. Stark präsentierte sich auch Ester Rizzetto. Die Eschbornerin schwamm am Nachmittag über die 200 Freistil (1:48,91) auf Platz drei. Zum Auftakt des Wettkampftages hatte Rizzetto bereits die Finals über die 200 Lagen (5. - 2:01,45) und 50 Freistil (7. 23,58) bestritten. Über die 400 Lagen schwamm Jana Hellenschmidt (4:16,39) auf einen starken vierten Platz. Hana van Loock (1:49,76) wurde Sechste über die 200 Freistil und kam gemeinsam mit ihrer Essener Vereinskollegin Johanna Koether im Team von Tampa auch auf Platz sechs in der Lagenstaffel. Auf Rang acht über die 200 Freistil der Männer landete der Oldenburger Marcel Snitko (1:36,51).

Schnelle deutsche Schwimmer waren auch über die 400 Lagen der Herren vorn zu finden: Sowohl Jan Delkeskamp (5. - 3:49,61) als auch seinen Team-Kollegen von der Queens University Andreas März (7. - 3:50,75) und Yannick Plasil (8. - 3:52,21) gelang der Sprung unter die besten Acht. Delkeskamp und Plasil schrammten später zudem mit der Lagenstaffel auf Rang vier nur um zwei Hundertstel an den Podestplätzen vorbei. Am Vormittag hatten beide auch das B-Finale über die 200 Lagen bestritten. Sie tragen ebenso wie Alexander Kunert kräftig dazu bei, dass das Team aus Queens derzeit in der Mannschaftswertung auf Platz eins dem US-Titel entgegen schwimmt.

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