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(24.06.2011) Ab morgen werden bei den traditionellen Paris Open etliche Weltstars ihre Form testen. Auch ein Teil des deutschen WM-Teams ist dabei. Steffen Deibler und Marco Koch erhalten bei dem Meeting eine zweite Chance, um doch noch die Normzeiten für die Weltmeisterschaften in Shanghai zu knacken.

 

Bei den Deutschen Meisterschaften war Kurzbahn-Weltrekordler Steffen Deibler knapp an den vom DSV vorgegebenen Qualifikationshürden gescheitert. In Paris will der Hamburger nun seine zweite Chance nutzen. Über die 50m und 100m Schmetterling stellt er sich der internationalen Konkurrenz, doch wichtiger als die Platzierungen sind die Zeiten: 23,35 bzw. 52,25 Sekunden gilt es zu schlagen.

Ähnlich sieht es bei Marco Koch aus. Der 21-Jährige musste wegen Rückenproblemen bei den Deutschen Meisterschaften auf seinen Finalstart über die 200m Brust verzichten und verpasste damit die Chance, die WM-Norm zu knacken. Mittlerweile ist er wieder fit und will in Paris unter die Marke von 2:11,35 Minuten schwimmen.

Neben dem Kampf um das WM-Ticket hat das Meeting in Paris etliche weitere Highlights zu bieten. Für den Weltjahresbesten über die 100m Freistil, Marco di Carli (SG Frankfurt), wird es in Paris gewissermaßen eine WM-Generalprobe geben. Der 26-Jährige bekommt es unter anderem mit den beiden Olympiasiegern Alain Bernard (Frankreich) und Cesar Cielo zu tun.

Spannend dürften auch die Auftritte von Yannick Agnel werden. Eine Verletzung hatte ihn zuletzt im Trainingsplan zurückgeworfen, die Paris Open sollen nun zeigen wo der 19-Jährige derzeit steht. Agnel wird über die 100, 200 und 400m Freistil antreten. Für die Weltmeisterschaften sind wohl nur noch Starts über die 200m und 4x200m Freistil geplant. Neben ihm werden weitere Top-Schwimmer der französischen Nationalmannschaft zu sehen sein, so zum Beispiel Camille Lacourt, Camille Muffat, Fred Bousquet oder Hugues Duboscq.

Auch weitere Nationen schicken ihre Spitzenschwimmer. Aus den Niederlanden werden die Sprintqueens um Inge Dekker und Femke Heemskerk unter anderem Dorothea Brandt Konkurrenz machen wollen. Tunesiens Olympiasieger Oussama Mellouli sowie Athleten aus Russland, Australien, Brasilien und auch den USA werden ebenfalls vertreten sein.

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