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(17.12.2023 | Bild: Patrick Wallbaum) Der "Kampf" um den Titel der Deutschen Mannschaftsmeister war bei den Herren in diesem Jahr eine klare Sache. Wie schon in der Vorsaison schwamm das Team der SG Frankfurt überlegen zum Titel.

Mit ihren 26.473 Punkten hatte das mit internationalen Top-Schwimmern gespikte Ensemble am Ende brutale 2358 Zähler Vorsprung auf das Team der SG Bayer, die das hingegen äußerst spannenden Rennen um Rang zwei für sich entschieden.

Gerade einmal hauchdünne sechs Pünktchen trennten nach den beiden Wettkampftagen der 1. DMS-Bundesliga die Bayer-Truppe aus Wuppertal und die letztlich drittplatzierten Gastgeber der SG Essen. Nach dem vorletzten Rennen hatte die SG Essen noch an zweiter Stelle gelegen. Doch bei den abschließenden 100m Freistil schwamm Moritz Schaller von der SG Bayer die entscheidenden Zehntel schneller als sein ausgerechnet noch neben ihm startender Essener Konkurrent und schob seine Mannschaft so noch auf den zweiten Rang.

Insgesamt war das Feld hinter den Frankfurtern äußerst eng. So trennten die Teams auf den Plätzen zwei bis sieben weniger als 500 Punkte. Mit einem deutlichen Ergebnis endete hingegen der Abstiegskampf. Das Team des SV Nikar Heidelberg hatte hierbei letztlich klare 868 Punkte Rückstand auf den rettenden zehnten Platz. Da half es auch nicht, dass der Heidelberger Nationalschwimmer Josha Salchow im letzten Rennen mit seiner Zeit von 46,91 Sekunden über die 100m Freistil starke 873 Punkte holte. 

Es war bei den Herren eine der stärksten Einzelleistungen des Wochenendes. Den Spitzenwert erzielte jedoch der für die SG Frankfurt startende Ungar Szebastián Szabó, dessen 22,46 Sekunden über die 50m Schmetterling 906 punkte wert waren. Szabó ist amtierender Weltrekordhalter in diesem Event - allzu überraschend ist es also nicht. Neben ihm bildeten auch die deutschen Nationalschwimmer Marco Koch, Niklas Frach und Lucas Matzerath, der britische Olympiavierte Max LitchfieldKregor Zirk aus Estland sowie Sebastian Pierre-Louis, Fritz Dietz und der 16-jährige Youngster Ankush Yalgi das Frankfurter Meisterteam.

Eine Entscheidung der DMS-Bundesliga war bereits vor dem ersten Start gefallen: Da die Sportunion Neckarsulm als eigentlich zwölftes Team der DMS-Bundesliga keine Mannschaft nach Essen entsandt hatte, stand mit ihnen bereits der erste Absteiger fest. Ähnlich war es bei den Damen. Auch hier verzichteten die Neckarsulmer auf die Teilnahme und auch hier ging der Sieg an die Titelverteidiger. Mehr dazu gibt es hier --> Titel verteidigt! Neuköllns Damen sind erneut Bundesliga-Champion

1. DMS Bundesliga 2023 - Endstand - Herren:

Platz Team Punkte
1 SG Frankfurt  26.473
2 SG Bayer 24.115
3 SG Essen 24.109
4 Potsdamer SV 23.895
5 SSG Leipzig 23.780
6 W98 Hannover 23.639
7 SSG Saar Max Ritter 23.621
8 SG Neukölln 23.489
9 SC Wiesbaden 23.241
10 SG Stadtwerke München 22.818
11 SV Nikar Heidelberg 21.950

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