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(16.11.2023) Bereits im Vorlauf kündigte sich heute zum Auftakt der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal über die 200m Schmetterling ein spannendes Duell zwischen Angelina Köhler und Alina Baievych an und im Finale bestätigte sich dieses Bild:

Köhler lag auf der ersten Hälfte der Strecke vorne, wurde zum Ende hin jedoch immer mehr von Baievych eingeholt. Dennoch sicherte Köhler sich in 2:06,47 Minuten ihren ersten Sieg der Veranstaltung und lieferte damit weltweit die auf der Kurzbahn in diesem Jahr schnellste Zeit ab.

Zudem machte Köhler damit die Titelverteidigung ihrer erst 14-jährigen Verfolgerin zunichte. Doch Baievych dürfte es verkraften: Mit einer starken neuen Bestzeit von 2:07,39 Minuten, welche gleichzeitig einen neuen deutschen Altersklassenrekord bedeutet, schwamm sie auf Platz zwei. Satte vier Sekunden war sie damit schneller als bei ihrem DKM-Sieg 2022. Das Podium komplettierte Kiley Wilhelm in 2:10,39 Minuten.

In der EYOF/JEM-Wertung stand Alina Baievych erneut auf dem Podest. Hier gab es diesmal mit über fünf Sekunden Abstand zur Zweitplatzierten Gold. Leni von Bonin (2:12,77) gewann für den Dresdener SC Silber, vor Yara-Fay Riefstahl (2:14,49) vom SC Chemnitz.

Auch die Chemnitzerin Julia Ackermann gewann über die 800m Freistil Edelmetall. Sowohl in der offenen Klasse als auch in der EYOF/JEM-Wertung holte sie sich ging den Sieg in neuer Bestzeit von 8:24,12 Minuten. Auch Leonie Kullmann (8:28,66) und Marian Plöger (8:34,45) schwammen mit jeweils neuer Bestzeit zu Platz zwei und drei. Plöger belegte in der EYOF/JEM-Wertung Platz zwei vor Julia Barth (8:40,27) aus Erlangen.

Die 100m Freistil entschied Nina Sandrine Jazy von der SG Essen in einer Zeit von 53,55 Sekunden für sich. Vizemeisterin wurde die Kölnerin Jessica Felsner (53,74) vor Nele Schulze (54,24) aus Berlin. Auch in der Wertung der EYOF und JEM-Jahrgänge, ging der erste Platz, vertreten durch Julianna Dora Bocska, in 54,66 Sekunden an die SG Essen. Celina Springer (55,36) und Linda Roth (54,58) belegten die Plätze zwei und drei.

Den Tagesabschluss machten die Frauen im Finale über die 100m Brust. So wie im Vorlauf blieb es zwischen der finnischen Nationalschwimmerin Ida Hulkko und der Münchenerin Julia Titze spannend. Am Ende schlug Hulkko in 1:06,02 Minuten vor Titze (1:06,39) an. Platz drei, und somit die zweite Bronzemedaille des Tages, gab es für Nele Schulze (1:07,68). Aaliyah Schiffel (1:09,23), Hannah Schneider (1:09,36) und Fiona Anabel Kuphal (1:09,95) belegten die Plätze eins bis drei in der EYOF/JEM-Wertung.

Spannend ging es heute auch in den Finals der Herren zu. Die Zusammenfassung findet ihr hier: DKM 2023: Ramon Klenz glänzt mit Auftaktgold

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