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(06.10.2023 | Bild: Henschelmedia) Im ersten Finalabschnitt des Weltcupauftakts in Berlin konnten die Schwimmstars schon früh in der Saison mit beeindruckenden Leistungen überzeugen. Allen voran der Chinese Qin Haiyang über die 100 Meter Brust.

Nachdem er bereits heute Morgen einen neuen Veranstaltungsrekord (58,41 Sekunden) aufgestellt hat unterbot er diesen im Finale, in dem vier der fünf schnellsten 100m Brust Schwimmer aller Zeiten dabei waren, nochmal deutlich um fast acht Zehntelsekunden. In 57,69 Sekunden schlug er souverän vor dem Zweitplatzierten Niederländer Arno Kamminga (59,01) an. Qin schwamm damit auf die Hundertstelsekunde so schnell wie bei seinem WM-Sieg im Sommer. Mit dieser Leistung ist er der zweitschnellste Schwimmer aller Zeiten über die 100m Brust, besser war nur Großbritanniens Superstar Adam Peaty.

Der Weltrekordhalter war im Finale heute ebenfalls mit von der Partie, doch der von manchem erhoffte Medaillenkampf zwischen ihm und Chinas neuem Superstar blieb aus. Peaty, der in Berlin sein Comeback nach längerer Wettkampfpause gibt, wendete noch als Zweiter, offenbarte aber auf den letzten 50m, dass es noch ein weiter Weg zu alter Stärke ist, und schlug am Ende in 59,86 Sekunden als Sechster an.

Ein Ausrufezeichen setzte auch der Litauer Danas Rapsys über die 400m Freistil. Nachdem er nur durch die Abmeldung des Magdeburgers Lukas Märtens überhaupt ins Finale gerutscht war, dominierte er dieses von der Au0enbahn nach Belieben und sicherte sich in 3:44,86 Minuten mit über drei Sekunden Vorsprung auf der Außenbahn den Sieg.

Im einzige Herren-Finale mit deutscher Beteiligung, den 200m Rücken, gewann der italienische Weltrekordhalter über die halbe Distanz Thomas Ceccon nach 1:56,64 Minuten deutlich vor der Konkurrenz. Die zwei deutschen Starter Christian Diener (2:01,55) und Cornelius Jahn (2:03,64) wurden Siebter und Achter.

Gleich zweimal auf dem Podest zu sehen war heute der US-Amerikaner Michael Andrew. Zunächst gewann er im Anschlag die 100m Schmetterling in 51,66 Sekunden vor dem Australier Ben Armbruster (51,69). Kurze Zeit später drehte Armbrusters Teamkollege Isaac Cooper (21,93) den Spieß um und Andrew musste sich über die 50m Freistil (22,03) dieses Mal knapp geschlagen geben.  

Die Zusammenfassung der heutigen Damenfinals gibt es hier --> Isabel Gose startet beim Weltcup mit Top-4-Platzierung in die Saison

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