Videotipp
31. August 2017

Jeder denkt, er kann es – aber nur echte Brustspezis beherrschen es wirklich

Im Schwimmunterricht bzw. in den meisten Schwimmschulen in Deutschland wird das Brustschwimmen als erste Schwimmart gelehrt. Für viele Menschen ist es gleichzeitig auch das Letzte, was sie im Schwimmsport lernen. Schwimmen bedeutet für sie also Brustschwimmen und Brustschwimmen können sie. Das ist jetzt der Punkt, an dem alle Brustschwimmer laut lachen dürfen. Wie mehrfach betont, ist es fast unmöglich, das Brustschwimmen perfekt zu beherrschen, da sich das Leitbild permanent ändert. Und das Leitbild des heutigen Tages sieht eben nicht so aus: Kopf majestätisch hoch aus dem Wasser ragend, Arme panisch kreisend vor der Brust und scherenartig paddelnde Beine. Es muss schwer sein für Brustschwimmer, durch ein öffentliches Bad zu gehen und dabei hautnah miterleben zu müssen, was Menschen aus ihrer Lage so alles machen, um dann auch noch zu sagen, sie können Brustschwimmen. Schwimmen ist mehr als Brustschwimmen, aber Brustschwimmen ist nicht das, was im Schwimmbad meist zu sehen ist. Man sollte dieser vermeintlichen „Schwimmart“ einen neuen Namen geben. Versuchsschwimmen oder so. Oder Bloß-keine-nassen-Haare-Schwimmen.

Die komplette Version dieses Artikels sowie mehr als 30 Seiten mit Tipps und Infos rund um das Brustschwimmen gibt es auch in der Sommerausgabe 2017 des swimsportMagazine. Dieses gibt es HIER online  oder in folgenden Zeitschriftenläden: swimsportMagazine in eurer Nähe finden